Den Mammendorfern fehlt noch Spielpraxis: Das Team konnte gegen Peiting nichts ausrichten.
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Den Mammendorfern fehlt noch Spielpraxis: Das Team konnte gegen Peiting nichts ausrichten.

„Es lag einfach an uns“

Sieben Gegentore - SV Mammendorf kommt gegen TSV Peiting unter die Räder

  • vonDirk Schiffner
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Ein Spiel zum Vergessen erlebte der SV Mammendorf gegen den TSV Peiting. Trainer Robert Böck bemängelt die fehlende Körpersprache seines Teams.

Mammendorf – „Es lag nicht am Schiedsrichter, es lag nicht am Gegner. Es lag einfach an uns.“ Das sagte ein sichtlich enttäuschter Robert Böck nach der Partie. „Unterm Strich ist der Sieg für Peiting hochverdient“, meinte der Mammendorfer Teammanager weiter. Mit sage und schreibe 2:7 (1:2) verlor der SVM auf heimischem Geläuf gegen den TSV Peiting. Ein kleiner Rückschlag im Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz.

SV Mammendorf: „Die Körpersprache hat einfach gefehlt“ 

Allerdings hat man den Mammendorfern auch angemerkt, dass sie coronabedingt seit drei Wochen kein Spiel bestritten hatten. Für Peiting war es das dritte nach dem Re-Start. „Die Körpersprache hat einfach gefehlt“, analysierte Böck.

Bereits nach vier Minuten rannten die Hausherren einem Rückstand hinterher, nach 40 Minuten legte Peiting das 0:2 nach. Zwar gelang Marco Haag noch vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Michel Stölpe (Aitrang) der Anschlusstreffer. Doch kurz nach Wiederbeginn traf Peiting zum 1:3 (48.) und 1:4 (53.). Das 1:5 nach einer Stunde war der endgültige Knockout für die Mammendorfer. Sebastian Heiß gelang nach 74 Minuten noch das 2:5, doch der Peitinger Torhunger war noch nicht gestillt. DIRK SCHIFFNER

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