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Lukas Wieland war der Matchwinner in Wildenroth.

TSV entwickelt sich zum Pokalschreck

Türkenfelds Reserve jubelt in Wildenroth dank Lukas Wieland

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Die auch am Mittwochabend nur mit ihrer Reserve angetretenen Türkenfelder werden zum Pokalschreck.

SpVgg Wildenroth - TSV Türkenfeld 0:1 (0:0) – Wie schon bei der Hauptrunde vor zwei Wochen in Jesenwang, traten sie zum Duell der beiden A-Klassisten nur mit der zweiten Garde an. „Ich habe mit der ersten Mannschaft lieber trainiert, weil wir am Freitag schon wieder ein Punktspiel haben“, sagte Cheftrainer Dieter Birkner. Während er auf dem heimischen Trainingsplatz stand, lehrte Assistent Thomas Wimmer mit seiner zweiten Garde den Wildenrothern das Fürchten. „Die Favoritenrolle war zwar bei uns und wir hatten auch mehr Spielanteile“, sagte Wildenroths Kapitän Markus Zeise. Doch die Gäste hielten kämpferisch dagegen und bescherten ein unangenehmes Spiel. „Die ganz großen Chancen hatten wir nicht“, musste Zeise zugeben. Allerdings hätten in der Schlussviertelstunde durchaus das eine oder andere Tor für die SpVgg fallen können. „Doch dann war es halt der Klassiker: Wir nutzen die Chancen nicht und kriegen’s hinten rein“, so Zeise, als drei Minuten vor Schluss Türkenfelds Lukas Wieland einen Konter abschloss und den TSV ins Viertelfinale am 27. September mit Heimvorteil gegen Günzlhofen schoss. 

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