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Fans und Beteiligte freuten sich riesig über das Bayern-Event.

Fan-Stimmen zum Spiel

„Und später erzählst du den Enkeln davon“

SC Fürstenfeldbruck - Die Partie war etwas ganz Besonderes - für alle Beteiligten. Hier lest Ihr Stimmen von den Zuschauern und Fans.

Natalie Bork und Michelle Hartung (beide 19 Jahre aus Bruck): „Wir sind natürlich wegen den Bayern da. Den SCF schauen wir uns eigentlich nicht an. Gegen 1860 waren wir auch schon mal da, aber das war nix, denn wir sind Bayern-Fans. Eine Packung soll der SCF aber auch nicht bekommen. Denn schließlich sind wir auch Brucker.“

Reinhard Merkel (58): „Als Dauerbesucher des SCF lass ich mir natürlich auch so ein Spiel nicht entgehen. Aber hauptsächlich bin ich wegen meinem Sohn Michael da. Den habe ich mitgenommen, denn der ist Bayern-Fan. Es war natürlich klar, dass die Bayern nicht mit ihrem kompletten Kader antreten, Aber wenn Pizarro und Alaba dabei sind, dann ist das doch auch schon was. Wir hätten auf ein 7:1 oder 8:1 für die Bayern getippt.“

Stefan Sieghart, der Vater von Bayerns U19-Spieler Alexander Sieghart aus Bruck: „Ich freue mich natürlich riesig, dass mein Sohn von Anfang an spielen durfte und zwei Tore gegen den SCF, seinen ehemaligen Verein, erzielt hat. Die Aktion von Bayern finde ich toll. Sie helfen damit dem kleinen Verein, der eine gute Jugendarbeit macht. Man sieht es an meinem Sohn, dass auch ein Spieler aus einem kleinen Verein den Sprung schaffen kann. Seine sportliche Zukunft ist noch offen. Jetzt hat das Abi Vorrang. Das akzeptiert auch Bayern.“

Petra (38) und Eberhard Straube (67): „Ich finde es toll, dass so ein Spiel hier stattfindet. Wir sehen die Bayern sonst nur im Fernsehen daheim. Auch dass ich mit dem Rollstuhl problemlos herkam, auch dank der Unterstützung der Polizei, find ich toll.“

Mirko Pötzsch (SPD-Stadtrat): „Prima, es passiert was. Ich finde es toll, dass der SCF jetzt von der Nähe des FC Bayern profitiert. Vor einem halben Jahr, als der klamme Verein einmal wegen eines Freundschaftsspiels anfragte, erhielt der SCF nicht einmal eine Antwort.“

Peter Rapp (Weinhändler aus Bruck): „Ich finde es sehr bemerkenswert, dass der FCB auf die kompletten Einnahmen verzichtet. Obwohl kurzfristig anberaumt, sind wahnsinnig viele Zuschauer gekommen. Ich hatte gehofft, dass wir nicht zweistellig verlieren. Schade, dass kein Gegentor gelungen ist.“

Peter Korb (Eichenau): „Das ist eine tolle Sache für die Region, und für den Brucker Verein in erster Linie gut fürs Image. Kinder und Jugendliche freuen sich riesig, erleben sie ihre Idole doch einmal aus nächster Nähe.“

Marlon Cecic (Ex-Präsident des SCF): „Das ist eine sensationelle Geste des FC Bayern. Das tut dem SCF gut. So viele Zuschauer würde sich der Verein immer wünschen oder sagen wir mal die Hälfte, dann wären viele Probleme gelöst. Für die Spieler ist es einfach das Höchste überhaupt. Das passiert einem Fußballer höchstens ein-, zweimal im Leben. Und später erzählst du deinen Enkeln noch davon.“

Thomas Salzmann (Eishockey-Schiedsrichter): „Das Spiel finde ich langweilig. Man erwartet von den Namen her einfach mehr. Meine Blauen (Münchner Löwen) wären mit ihrer kompletten Truppe angereist, da bin ich mir sicher.“

Alfred Januschke (Ex-SCF-Funktionär), als Lukas Welzmüller in den zweiten 45 Minuten ins Tor kam und vier Treffer kassierte: „Ich glaube, der Lukas hat vorher mit Heynckes gesprochen und gesagt: ,Ich lass ein paar Tore rein, damit ihr Bayern standesgemäß gewinnt, dafür gibst du mir dann einen Vertrag.'“

Quelle: fussball-vorort.de

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