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Der SC Unterpfaffenhofe-Germering will den Spitzenreiter SV Bad Heilbrunn wie schon im Hinspiel ärgern.

Sieg im Hinspiel macht Mut

Vorschauen: Unterpfaffenhofen will Bad Heilbrunner Erfolgsserie beenden

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Acht Spieltage vor Saisonende stehen für die beiden Landkreisvertreter in der Fußball-Bezirksliga richtungsweisende Begegnungen auf dem Terminplan.

Oben in der Tabelle geht es für den SC Unterpfaffenhofen am Samstag, 14.15 Uhr, beim Spitzenreiter SV Bad Heilbrunn darum, die Chance für die Aufstiegsrelegation nicht vollends aus den Augen zu verlieren. Unten in der Tabelle steht am Sonntag, 15 Uhr, der SC Fürstenfeldbruck als Vorletzter beim Schlusslicht in Denklingen unter Zugzwang. Sind bei der Rückfahrt keine drei Punkte im Gepäck, steht der Abstiegs-Express in Richtung Kreisliga unter Volldampf.

Ohne den grippekranken Franz Rathmann muss der SC Unterpfaffenhofen versuchen, die mit zehn Punkten führenden Mitaufsteiger aus Heilbrunn am Durchmarsch in die Landesliga zu stoppen. Die Elf von Trainer Victor Medeleanu hat dem Primus beim Hinspiel mit einem späten 2:1-Siegtreffer eine der bisher zwei Niederlagen zugefügt. „Nachdem wir das im Hinspiel geschafft haben, ist das auch im Rückspiel unser Ziel“, sagt Co-Trainer Bernd Schrock, dem 17 Spieler zur Verfügung stehen. „Sollte es nicht klappen, schämen wir uns aber auch nicht, wenn wir nur mit einem Punkt heimfahren.“ Als Aufsteiger hätten seine „Upfer Buam“ ohnehin eine „tolle Saison“ hingelegt. „Wenn am Ende ein Platz zwischen zwei und fünf rausspringt, sind wir hochzufrieden. Da wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen.“

Beim SC Fürstenfeldbruck glaubt Trainer Saki Kiourkas, dass allen Spielern die Ausgangslage klar ist. „Kampf auf Biegen und Brechen, Laufbereitschaft bis zum Umfallen sind angesagt.“ Die Gastgeber in Denklingen stehen aber noch mehr unter Druck. Klar ist: Ein Remis hilft keinem weiter. DIETER METZLER

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