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Wo geht’s zum Tor? Die Spieler aus Eichenau und Oberweikertshofen hatten bei der Beantwortung dieser Frage gestern relativ wenig Probleme.

5:5 zwischen Eichenau und Oberweikertshofen II 

Zuschauer werden beim Zehn-Tore-Remis bestens unterhalten

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Zehn Treffer sahen die Zuschauer in Eichenau beim Spiel gegen die Reserve des SC Oberweikertshofen. Bei den Gästen konnte Maxi Scheidl mit einem Dreierpack den Unterschied machen.

Ein Torspektakel der besonderen Art boten der FC Eichenau und der SC Oberweikertshofen II. Nach 93 kurzweiligen Minuten trennten sich der Serienaufsteiger vom Starzelbach und die Landesliga-Reserve des SCO mit 5:5 (2:3). Der Ausgleichstreffer für die Gäste fiel in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Zufrieden waren beide Trainer dennoch nicht. Weikertshofens Coach Vedin Arifagic freute sich zumindest, dass „die Moral gestimmt hat“. Eichenaus Uwe Schaller stand nach dem Schlusspfiff kopfschüttelnd da. Denn bis zur 88. Minute führte sein Team scheinbar komfortabel mit 5:3. „Wir bekommen zu viele Gegentore“, beklagte sich der 59-Jährige. Offensiv sei alles super, aber defensiv gebe es noch Verbesserungspotenzial.

Die 100 Zuschauer sahen ein Derby, das hin und her wogte. Die frühe Gästeführung durch Maximilian Scheidl (4.) glich Kilian Stotz nach zehn Minuten aus. Vom Elferpunkt drehte Robert Schliszio die Partie (28.). Doch binnen drei Minuten wendete sich das Blatt. Erst schoss Eichenaus Keeper Christian Hofbauer seinen Mitspieler Andreas Grondei an (30.), drei Minuten später nutzte Maximilian Scheidl die Schläfrigkeit der FC-Defensive zur Pausenführung.

Auch nach der Pause ging es turbulent weiter. „Da waren wir etwas zu lasch“, meinte Arifagic. Robert Schliszio (54., 73.) und Thomas Strasser (77.) machten aus einem 2:3-Rückstand eine 5:3-Führung. Die sich nie aufgebenden Weikertshofener verkürzten durch Jonathan Reidel auf 4:5 (88.). Mit der letzten Aktion des Spiels sorgte Scheidl aus dem Gewühl heraus für den Ausgleich.  

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