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Mittelfeldmotor Koray Etekli.

„Für uns der erste richtige Prüfstein“

FC Garmisch Partenkirchen II vor Nachholspiel beim ASV Antdorf 

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Für gewöhnlich sind Nachholspiele unter der Woche nicht unbedingt der Vereine und Trainer liebstes Kind. Allein wegen des Personals.

Garmisch-Partenkirchen –  Valmir Loshi aber ist froh, dass beim ASV Antdorf am Mittwoch (19 Uhr) gekickt wird. Seine Garmisch-Partenkirchner sind gut drauf, haben sich aus dem Tabellenkeller hochgearbeitet. In erster Linie aber ist es die Spielverlegung an sich, die Loshi taugt. Antdorf zählte zum ursprünglichen Termin noch als absolutes Topteam der Kreisklasse 3. Nun haben sich die Vorzeichen ein wenig geändert: Der Kreisliga-Absteiger hat Plätze eingebüßt, liegt gerade noch vier Zähler vor dem 1. FC II.

Der ultimative Anwärter auf den Sieg sind die Garmisch-Partenkirchner immer noch nicht. Besser stehen die Chancen aber allemal. Zehn Zähler aus vier Partien sind ein starkes Argument. Die Coaches Loshi und Mirwan Rahmani haben der FC-Reserve wieder Konturen verliehen. Die Mannschaft spielt gerne Fußball, und sie spielt ihn gut. Antdorf hat Loshi zuletzt beobachtet. Der ASV sei „spielerisch und körperlich“ ein gutes Team. „Für uns der erste richtige Prüfstein.“

Sollten Berke Tatlici und Koray Etekli ihren Infekt überwunden haben, wird mutmaßlich Florian Adlwärth auf der rechten Abwehrseite vor allem mit Antdorfs Torjäger Markus Winkler beschäftigt sein. „Der Flo macht das, da habe ich keine Bedenken“, betont Loshi. Auch Max Heringer, der gegen seinen Heimatverein Oberhausen nicht spielen wollte, kehrt in die Startelf zurück. Das Ziel ist klar: „Wir wollen auf jeden Fall weiter ungeschlagen bleiben.“  or

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