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Ludwig Hutter möchte in Benediktbeuern den ersten Dreier in der Fremde holen. 

Hutter: „Das wäre schon schön“

Aufsteiger WSV Unterammergau hofft auf erste Auswärtspunkte

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Ludwig Hutter kann es immer noch nicht fassen. Auch knapp eine Woche nach dem 2:2 gegen Schlehdorf trauert der Sportliche Leiter des WSV Unterammergau den verlorenen Punkten nach.

Unterammergau – „Das Unentschieden wurmt mich schon noch ganz schön“, gibt er zu. Gleichzeitig konzentriert er sich auf die bevorstehende Partie an diesem Samstag (15 Uhr) beim TSV Benediktbeuern. „Das waren immer heiß umkämpfte Begegnungen. Die Gastgeber sind extrem heim- und kampfstark.“

Doch die Gäste wollen schon versuchen, auswärts zum Erfolg zu kommen. Nach mittlerweile fünf Punkten zu Hause sollen nun auch die ersten Zähler aus der Fremde entführt werden. „Das wäre schon schön“, betont Hutter, dessen Leiden dann auch sicherlich wieder deutlich erträglicher wären. „Und wenn wir beim Torabschluss kaltschnäuziger sind und die Dinger mal reinmachen, dann kann es auch in Benediktbeuern klappen.“ Allerdings haben die Gastgeber erst drei Punkte geholt. Sie werden alles daran setzen, um die nächsten Zähler zu holen.

Personell schaut es bei den Ammertalern nicht ganz so rosig aus, da sich sowohl Christian Kolb als auch Anton Speer im Urlaub befinden und Stefan Wagner sowie Lukas Spindler immer noch angeschlagen sind. „Die beiden wollen es versuchen“, sagt Hutter, „aber da werden wir abwarten müssen, ob es schon reicht.“

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