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Josef Niklas hat sich verletzt. 

Der Kapitän fehlt

Bad Kohlgrub erwartet ESV Penzberg

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Der Kapitän geht vorläufig von Bord. Der FC Bad Kohlgrub wird in den nächsten Partien erst einmal ohne seinen Mannschaftsführer und Antreiber Josef Niklas auskommen müssen.

„Es ist zwar scheinbar nichts gerissen“, gibt Oliver Pajonkowski leichte Entwarnung, „aber zunächst wird er uns fehlen.“ Niklas wird seine Kollegen also auch im Gastspiel beim ESV Penzberg an diesem Samstag um 15 Uhr nur von außen unterstützen können. Und eine Absenz erfordert auch mehr oder weniger Umstellungen innerhalb des Kaders. „Ich weiß noch nicht so recht, wie wir es lösen“, erklärt Pajonkowski am Freitagmittag.

Nach dem Ausfall von Niklas vergangenes Wochenende während der Partie gegen Benediktbeuern bekleideten Markus Burkart und Benjamin Strauß die beiden Sechserpositionen. „Das hat mir ganz gut gefallen“, sagt der FC-Coach. „Mal schauen, vielleicht spielen wir ja wieder so.“ Doch wollte Pajonkowski erst noch das Abschlusstraining am gestrigen Abend abwarten. Schließlich wäre er bei der Lösung Burkart/Strauß gezwungen, auf der Außenverteidigerposition umzustellen. Dazu stünde ihm diesmal wieder Manuel Strauß, der zuletzt privat verhindert war, zur Verfügung. Eine weitere Option ist, dass Florian Kratz auf die Position im defensiven Mittelfeld rutscht.

Der Trainer der Bad Kohlgruber hat also noch einige Gedanken bezüglich der Aufstellung seiner Elf zu ordnen. Die Gäste vom ESV Penzberg bereiten ihm weniger Kopfzerbrechen. „Das ist ein bekannter Gegner, da sollte uns nichts sonderlich überraschen“, unterstreicht Pajonkowski. „Wir wissen, dass sie einen gefährlichen Stürmer vorne drin haben, auf den gilt es, vernünftig aufzupassen.“ Vielleicht kann der FC-Coach ja bei seinen Trainerkollegen des BSC Oberhausen und des FC Kochelsee Schlehdorf nachfragen. Die haben es nämlich geschafft, dass die Penzberger nach zwei Spielen immer noch ohne eigenen Torerfolg dastehen – und das als bislang einziges Team der Liga.  

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