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Dimitrios Tsiaktanis und sein Team wollen die Krise gegen Eschenlohe stoppen. 

„Allein für die Stimmung“

Garmisch will gegen Eschenlohe Krise stoppen

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Beim VTA Garmisch-Partenkirchen haben die vier Niederlagen vor dem heutigen Spiel gegen Eschenlohe (18 Uhr) nun doch deutliche Spuren hinterlassen. 

Garmisch-Partenkirchen – Beim VTA Garmisch-Partenkirchen haben die vier Niederlagen vor dem heutigen Spiel gegen Eschenlohe (18 Uhr) nun doch deutliche Spuren hinterlassen. „Die Moral ist mittlerweile weit unten“, räumt Hüseyin Pekhamarat ein. Wohl auch, weil das Team stets unglücklich scheiterte. „Wir hätten keines dieser Spiele verlieren müssen.“ Der Trainer sehnt den ersten Erfolg herbei – „allein für die Stimmung“. Natürlich auch aus sportlicher Warte. Denn Pekhamarat sieht seine Elf in der A-Klasse 6 „jetzt schon mit dem Rücken zur Wand.“ Wie üblich muss er das Team aufgrund einiger Ausfälle umbauen.

Böse Erinnerungen kommen beim SV Eschenlohe vor der Fahrt ans Kainzenbad auf. Dort hatte sich in der Vorsaison Bastian Tietz schwer verletzt. Noch heute leidet der Kapitän an den Folgen des Schien- und Wadenbeinbruchs. „Man fährt nicht so gerne dahin“, sagt Trainer Thomas Hesse. Hilft aber nichts. In erster Linie muss der SVE die Niederlage aus dem Kellerduell in Ohlstadt aufarbeiten. Könnte insoweit klappen, als Patrick Scholz, Philipp Straub und Stefan Jais zurück sind. Hesse wird die Taktik an die Stärken des VTA anpassen. Der Plan: „Räume und Anspieler zustellen, über die schnellen Außen hinter die Abwehr kommen.“ 

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