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Wagner fordert nach Aussprache Reaktion von FCKS-Kickern

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Von: Oliver Rabuser

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Stefan Raffeinerist ein Kandidat für die Startelf.

Schlehdorf – Gesprächsbedarf blieb nicht aus. Der sofortige Übergang zur Tagesordnung wäre nach der blamablen 1:2-Niederlage gegen den SC Huglfing der falsche Weg gewesen. So richteten Vorstand, Trainer und Kapitän energische Worte an das Team des FC Kochelsee Schlehdorf.

In ernster, gleichwohl gewohnt familiärer Atmosphäre wurden die Leistungen der vergangenen Wochen diskutiert. Auch die Mannschaft brachte sich ein, sprach Missstände an. Trainer Maximilian Wagner betont: „Die brenzlige Lage ist den Spielern bewusst.“

Wie schnell die Aussprache Wirkung zeigt, werden die kommenden Auftritte beweisen. Nächster Gegner des FCKS ist an diesem Sonntag (14 Uhr) der ASV Eglfing. Eine „körperbetont spielende Mannschaft“, die sich unter Trainer Dennis Destek im Laufe der Zeit „spielerisch entwickelt“ habe und dadurch „variabler“ geworden sei. Wagner ist froh, dass die „ärgerlichen“ englischen Wochen hinter ihm liegen. In gewohntem Rhythmus lässt es sich eben doch besser mit dem Team arbeiten.

Der Coach erhöhte im Training wenig überraschend die Intensität. Zweikämpfe standen im Vordergrund. Die Außenseiterrolle für Sonntag nimmt der 34-Jährige demütig an. „Wir haben nicht gerade viel Selbstvertrauen, müssen uns alles erst wieder erarbeiten.“ Für die FCKS-Abwehr muss das Augenmerk auf die Eglfinger Offensivtrümpfe Simon Strasser und Matthias Heringer gerichtet sein. „Beide haben ihre Qualitäten.“ Ob die zuletzt kränkelnden Leo Sam und Stefan Raffeiner mithelfen können, entscheidet sich erst Stunden vor dem Anpfiff. Sam würde den privat verhinderten Markus Kröner ersetzen. Raffeiner wäre eine wichtige Stütze im zentralen Mittelfeld.  or

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