+
Christos Kanakidis beklagt jede Woche einen neuen verletzten Spieler. 

SVE-Coach sehnt Saisonende herbei

„Wie verhext“ - Kanakidis verzweifelt an Verletzenmisere

  • schließen

Jede Woche ein Verletzter – diese Serie geht weiter beim SV Eschenlohe. Gegen Mittenwald nahm Trainer Christos Kanakidis seinen Sohn Marios sowie Kostandinos Niopas vom Feld.

„Wir verhext“ sei’s derzeit, sagt der Coach. „Ich bin froh, wenn die Saison vorbei ist.“ Die 0:4-Niederlage gegen die Isartaler nimmt er hin, einen Punktgewinn hätte sein Team nicht verdient gehabt. Drei Geschenke verteilte es, die zu Gegentoren führten. Besonders bitter: Direkt vor dem 0:2 von Jan Kunze (58.) vergaben die Eschenloher eine dicke Chance zum Ausgleich. Mittenwald sei viel cleverer gewesen, sagt Kanakidis. Bei den Gästen gelang Kunze ein Dreierpack. Zudem traf Markus Schug in der Schlussphase für die Elf von Dieter Schaaf.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

„Gebrauchter Tag“: Windach deklassiert Breitbrunn
„Es war ein gebrauchter Tag“, meinte Breitbrunns Spielertrainer Felix Mayer. Die ersten zehn Minuten hatte seine Mannschaft noch mitspielen können, danach wurden die …
„Gebrauchter Tag“: Windach deklassiert Breitbrunn
Eschenlohe erkämpft Remis - Bichl und VTA überragen
Für den TSV Farchant brechen harte Zeiten an. Im Kellerduell der A-Klasse 6 kam die Elf von der Föhrenheide gegen den VTA Garmisch-Partenkirchen mit 0:5 unter die Räder. …
Eschenlohe erkämpft Remis - Bichl und VTA überragen
Grgic-Doppelpack reicht nicht: Murnau teilt Punkte mit Aying
„Chance verpasst“ – auf diesen einfachen Nenner bringt Michael Adelwart die Partie am Sonntagnachmittag in Aying. „Das Spiel müssen wir eigentlich gewinnen“, betont der …
Grgic-Doppelpack reicht nicht: Murnau teilt Punkte mit Aying
Garmisch-Partenkirchen-Reserve sichert Platz an der Sonne
FC-Coach Wollenberg sieht nach 4:0 gegen Oberhausen viel Potenzial in seinem Team
Garmisch-Partenkirchen-Reserve sichert Platz an der Sonne

Kommentare