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Christos Kanakidis beklagt jede Woche einen neuen verletzten Spieler. 

SVE-Coach sehnt Saisonende herbei

„Wie verhext“ - Kanakidis verzweifelt an Verletzenmisere

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Jede Woche ein Verletzter – diese Serie geht weiter beim SV Eschenlohe. Gegen Mittenwald nahm Trainer Christos Kanakidis seinen Sohn Marios sowie Kostandinos Niopas vom Feld.

„Wir verhext“ sei’s derzeit, sagt der Coach. „Ich bin froh, wenn die Saison vorbei ist.“ Die 0:4-Niederlage gegen die Isartaler nimmt er hin, einen Punktgewinn hätte sein Team nicht verdient gehabt. Drei Geschenke verteilte es, die zu Gegentoren führten. Besonders bitter: Direkt vor dem 0:2 von Jan Kunze (58.) vergaben die Eschenloher eine dicke Chance zum Ausgleich. Mittenwald sei viel cleverer gewesen, sagt Kanakidis. Bei den Gästen gelang Kunze ein Dreierpack. Zudem traf Markus Schug in der Schlussphase für die Elf von Dieter Schaaf.

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