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Unterammergauer nach zwei Spielen noch ungeschlagen

Kleiner: „Alle drei Treffer waren schön herausgespielt“

WSV Unterammergau holt ersten Dreier gegen ASV Eglfing

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Zwei Spiele, vier Punkte: Der WSV Unterammergau ist gut aus den Startlöchern gekommen. Im zweiten Heim-Duell in Folge landete die Elf von Sebastian Kleiner gegen den ASV Eglfing einen deutlichen und verdienten 3:0-Erfolg.

Logisch, dass der Coach nach dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters Ilhan Yücel seine Truppe lobte: „Eine richtig gute Mannschaftsleistung, alle drei Treffer waren schön herausgespielt.“

Zum perfekten WSV-Glück an diesem Sonntag aber passte die Szene in der 55. Minute so gar nicht, als sich Abwehrchef Lukas Spindler nach einem Zweikampf schwer am Fuß verletzte. Er musste mit dem Sanka ins Krankenhaus gebracht werden. Zuvor hatte schon Ludwig Hutter nach einem Zusammenprall in der Kabine bleiben müssen.

Die körperlich sehr präsenten und kampfstarken Gäste gaben unter der Kappel von Beginn an Gas und verpassten nach zehn Minuten und einem verschossenen Elfmeter, den WSV-Keeper Marco Diroma glänzend parierte, die Führung. Diese gelang dann indes den Platzherren, als sich Tobias Speer über links energisch durchsetzte, nach innen passte, wo Simon Stumpfecker goldrichtig stand. Für die Entscheidung sorgte nach der Pause mit einem Doppelschlag Ferdinand Brauchle, der sich nach seinem Urlaub gleich wieder treffsicher zeigte. Der Sieg gegen offensiv eher durchschnittliche Eglfinger geriet nicht mehr in Gefahr, vielmehr hätte der WSV bei besserer Konzentration noch ein, zwei Treffer draufpacken können.

WSV Unterammergau – ASV Eglfing 3:0 (1:0)

WSV: Diroma - T. Speer, L. Spindler, A. Speer, F. Spindler, Grotz, Stumpfecker, Moser, Kolb, Okwudiri, Hutter – Eingewechselt: Brauchle, S. Hibler, Buchwieser

Schiedsrichter: Ilhan Yücel (FC Bayern) – Zuschauer:80

Tore: 1:0 (25.) Stumpfecker, 2:0 (52.) und 3:0 (60.) Brauchle

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