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TSV Otterfings Trainer Mike Probst erwartet am Samstag ein schweres Spiel.

„Wir wissen, was auf uns zukommt“

TSV Otterfing empfängt SV Polling

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Der TSV Otterfing empfängt zum letzten Spiel des Jahres den auswärtsstarken SV Polling. Dafür springt auch noch einmal der angeschlagene Kapitän in die Bresche.

Otterfing – Mit dem SV Polling ist nicht gut Kirschen essen. Vor allem auf des Gegners Platz ist der Vorjahres-Dritte der Kreisliga 2, der im Süden von Weilheim ansässig ist, erfolgreich. Zum Jahresabschluss tritt die Mannschaft beim TSV Otterfing an.

SV Polling ist auswärts stark

Und Trainer Mike Probst ist aus dem Hinspiel gewarnt. „Das war eine ganz heiße Kiste“, erinnert er sich an das saisonale Auftaktspiel, bei dem gleich acht Treffer fielen. Der umgruppierte Liga-Neuling lag zwar stets in Rückstand, steckte aber nie auf. Immer wieder angetrieben von Maximilian Baumgartner. „Die höheren Weihen waren nicht zu übersehen“, sagt Probst mit Blick auf dessen sportliche Vita. Zuletzt war der 23-Jährige für den Landesligisten TuS Geretsried aktiv, zuvor in der Bayernliga beim SV Raisting. Der 3:5-Niederlage Pollings gegen die Probst-Truppe folgten noch knappere Resultate: Ein 0:1 gegen den SV Miesbach und ein 1:2 gegen Herbstmeister Lenggrieser SC. Bezeichnenderweise immer zu Hause. Auswärts aber ist der SVP gefährlich. Drei Siege und zuletzt ein 3:3 beim TSV Murnau brachten schon zehn Punkte. „Wir wissen, was auf uns zukommt. Ein Gegner, der Luft für 90 Minuten hat und bis zum Abpfiff versucht, ein Tor zu machen“, sagt Probst.

Florian Bacher läuft wieder für TSV Otterfing auf

Gewinnen will er trotzdem. Das aber liegt nicht am Gegner, sondern an seiner Grundstellung. Personelle Sorgen drücken den Trainer nur auf einer Position, der Innenverteidigung. Nicki Lankes steht nach seinem Nasenbruch erst wieder im Frühjahr zur Verfügung. Wie in der Vorwoche gegen den FC Deisenhofen II wird Josef Pallauf in die Viererkette rücken. Der Kapitän hingegen, den die Oberschenkelmuskulatur plagt, ist dabei. Florian Bacher wird sogar in der Start-Elf stehen. „Ich spiele so lange, bis es beginnt zu zwicken“, sagt Bacher. Und wenn der Trainer es will, vielleicht sogar die kompletten 90 Minuten.  

ko

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