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Nichts zu holen gab es im letzten Aufeinandertreffen mit der DJK Waldram (in Grün) für den TSV Otterfing. Die Mannschaft von Trainer Mike Probst unterlag zu Hause mit 1:3. 

Dreimal keine Punkte geholt

Kreisliga 1: TSV Otterfing muss zur DJK Waldram

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Die DJK Waldram ist nicht gerade der Lieblingsgegner des TSV Otterfing. In den letzten drei Spielen gab es keine Punkte für die Elf von Mike Probst. 

Otterfing – Bei der DJK Waldram ist der Start in die neue Saison mit drei Niederlagen am Stück gründlich missraten. Nun aber ist der Abonnent der Vorjahre auf einen der Spitzenplätze in der Fußball Kreisliga 1 ins Rollen gekommen. Für den TSV Otterfing zwar kein Grund, als Außenseiter in den Stadtteil von Wolfratshausen zu fahren, wohl aber mit gebührendem Respekt. „Es war absehbar, dass Waldram eine Aufholjagd startet“, meint Trainer Mike Probst. „Da wird noch einiges mehr kommen.“

Spielanlage der DJK Waldram Vorteil für TSV Otterfing

Als Coach am Nordring hat er mit seinem Team seit Februar 2018 dreimal gegen die DJK gespielt – zu einem Punktgewinn reichte es nie. Dass sich auch unter dem neuen Waldramer Coach Johann Latanskij die Spielanlage des Gegners nicht geändert hat, sieht Probst als Vorteil. Sind doch die Otterfinger am gefährlichsten, wenn sie nach einer Balleroberung in der eigenen Abwehr geradlinig und temporeich nach vorne spielen können. „Wir müssen gut in die Zweikämpfe kommen. Der Rest ergibt sich“, sagt Probst. Torreich waren die Begegnungen zwischen der DJK Waldram und dem TSV Otterfing immer. In den jüngsten drei Partien fielen 16 Treffer.

Der Fehlstart der Latanskij-Elf ist auch mit einem schweren Auftakt-Programm erklärbar. In Kreuth (1:2) haben schon die meisten Gegner Federn gelassen. Der ASV Habach (2:3) und der Lenggrieser SC (0:3) führen aktuell die Tabelle an. Dann aber erwachte die DJK Waldram. Zuerst ein 3:3-Remis gegen den starken Aufsteiger TSV Peißenberg und jüngst ein 2:0-Sieg gegen den TSV Murnau.

TSV Otterfings Trainer gibt jungen Spielern Chance

Dass Probst in einem Wochentags-Spiel aus beruflichen Gründen nicht die komplette Wunschformation zum Anpfiff auf das Feld schicken kann, sieht er nicht problematisch. Er hat regelmäßig die jungen Kai Ripp, Carl Behler, Christian Blaschke und Jonas Seyock im Kader und bietet ihnen auch immer mehr Spielzeit. „Die Nachwuchsspieler haben mein Vertrauen“, erklärt der 56-Jährige. „Und mit dem Fortgang der Saison werden sie auch immer mehr zum Einsatz kommen.“

ko

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