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Oberland-Derby für TuS Holzkirchen: Fünf neue Kontrahenten in der Landesliga Südost

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Von: Sebastian Schuch

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Gegen Geretsried spielten die Holzkirchner zuletzt nur in der Vorbereitung. In der kommenden Spielzeit geht es in der Landesliga wieder um Punkte.
Gegen Geretsried spielten die Holzkirchner zuletzt nur in der Vorbereitung. In der kommenden Spielzeit geht es in der Landesliga wieder um Punkte. © Rudi Stallein

Der TuS Holzkirchen darf sich wieder auf ein Oberland-Derby in der Landesliga Südost freuen. Insgesamt gibt es in der Saison 2022/23 fünf neue Kontrahenten.

Holzkirchen – Da steigt die Vorfreude der Fans des TuS Holzkirchen auf die kommende Saison in der Landesliga Südost: Nach fünf Jahren und vier Spielzeiten in unterschiedlichen Ligen kommt es wieder zum Oberland-Derby mit dem TuS Gerestried. Die Einteilung der Landesligen durch den Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) um Verbands--Spielleiter Josef Janker beschert den Holzkirchnern eine Liga mit 18 Teams und insgesamt fünf neue Kontrahenten. Neben Gerestried sind das: SV Pullach, VfB Forstinning, TV 1880 Wasserburg und ASV Dachau.

An die letzte Saison mit Pflichtspielen gegen Geretsried denken die Holzkirchner gerne zurück: Am Ende der Spielzeit 2016/17 feierten die Kicker von der Haidstraße die Meisterschaft und damit den Aufstieg. Nach einem weiteren Jahr in der Südost-Staffel spielte Geretsried zuletzt drei Saisons in der Landesliga Südwest und kehrt nun zurück.

Gleich zwei neue Kontrahenten spielten in der vergangenen Saison in der Bayernliga: Pullach und Wasserburg. Während Wasserburg als 18. den direkten Abstieg verkraften musste, bekam Pullach (16.) in der Relegation die zweite Chance. In der ersten Runde setzten sich die Isartäler mit zwei Siegen gegen den FC Unterföhring durch, scheiterte dann aber am TSV 1865 Dachau.

Zwei Aufsteiger aus den Bezirksligen

Mit Rückenwind dürften die beiden Aufsteiger aus der Bezirksliga in die kommende Spielzeit gehen. Forstinning feierte in der Bezirksliga Ost, in der auch der TSV Otterfing angetreten war, die souveräne Meisterschaft, Nord-Bezirksligist Dachau gelang der Aufstieg über die Relegation, in der sich der ASV gegen Aindling und Dingolfing durchsetzte.

Nicht mehr in der Landesliga Südost vertreten sind in der kommenden Saison Bayernliga-Aufsteiger SV Erlbach sowie die Absteiger TSV Kastl, TV Töging, SB DJK Rosenheim und TV Aiglsbach.

Wadlbeißer: Die Folge des Lokalsport-Podcasts mit TuS-Verteidiger Alex Zetterer.

„Die Einteilung der fünf bayerischen Landesligen ist jedes Jahr eine gigantische logistische Herausforderung. Unser Ziel ist es, sportlich attraktive Spielklassen mit möglichst kurzen Fahrtwegen und vielen Nachbarschaftsduellen einzuteilen. Das ist uns auch in diesem Jahr wieder gelungen - auch wenn wir leider nie alle Wünsche der Vereine zu Hundertprozent erfüllen können“, erklärt Janker in der BFV-Mitteilung. ses

Landesliga Südost

SB Chiemgau Traunstein, Eintracht Freising, TSV Grünwald, SpVgg Landshut, FC Unterföhring, VfB Forstinning, TSV Wasserburg, SSV Eggenfelden, SV Bruckmühl, Eintracht Karlsfeld, ASV Dachau, SV Pullach, TuS Holzkirchen, TSV Brunnthal FC SF Schwaig, TuS Geretsried, Kirchheimer SC, TSV Ampfing.

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