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Widerstand zeigen: An Leistungen, wie beim 4:0 gegen Murnau, soll die TSV-Elf (dunkle Trikots) anknüpfen. 

Kreisliga 1

Trainer Mike Probst fordert klare Reaktion

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Eine schwierige Aufgabe steht für den TSV Otterfing an. Die Spieler von Mike Probst empfangen die Reserve des FC Deisenhofen. 

Otterfing – Der TSV Otterfing ist positiv in die Saison gestartet. Sieben Punkte aus drei Spielen, lautete die Bilanz. Doch dann kassierte die Elf um Trainer Mike Probst ausgerechnet gegen den Landkreis-Rivalen TuS Holzkirchen II die erste Niederlage. Im nächsten Spiel erwartet Probst nun eine „klare Reaktion“ seiner Mannschaft. „Da müssen wir wieder zu der Leistung aus den ersten Partien zurückkehren.“

Schwierig wird diese Aufgabe in jedem Fall. Denn zu Gast ist der FC Deisenhofen II. „Mit der Einstellung vom Wochenende haben wir gegen die nichts zu holen“, meint Probst. Für ihn zählt Deisenhofen zu den Meisterschaftskandidaten. „Wenn sie nicht sogar die klare Nummer eins sind“, fügt er hinzu. Laut Probst bildet der FC eine spielstarke Truppe, die bei Bedarf vom Landesligakader profitieren kann und zudem für eine starke Jugendarbeit steht.

Zuletzt hat sich am FC der SV Ohlstadt die Zähne ausgebissen. Trotz zweimaligen Rückstands schaffte es Deisenhofen in Unterzahl, das Spiel zu drehen und durch eine gute Offensivarbeit den Sieg einzufahren. Das Unterzahlspiel resultierte aus einer gelb-roten Karte, sodass Otterfing nicht von einer gegnerischen Spielersperre profitiert.

Stattdessen steht auf der eigenen Seite die Rotsperre von Michael Schmiedel zu Buche. Weder dieser Ausfall noch die fehlenden Alexander Pilik, Paul Behler und Michael Blaschko will Probst als Ausrede zählen lassen. Probst: „Wir sind nicht auf Rosen gebettet, aber dafür haben wir einen breiten Kader, in dem sich keiner ausruhen darf.“ 

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