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Am Sonntag geht es im Grünwalder Stadion wieder zur Sache. Dann erwarten die kleinen Bayern die Löwen-Reserve.

Die Ausgangssituation vor dem Lokalderby

Abstiegsgedanken gegen die kleinen Bayern verboten

TSV 1860 München II - Am kommenden Sonntag geht es wieder um die Vorherrschaft in München. Um 14 Uhr treffen der TSV 1860 München II und der FC Bayern München II im Grünwalder Stadion aufeinander.

Wenn die Zweitligareserve der Münchner Löwen am Sonntag auf die kleinen Bayern trifft, dann spielt der Tabellenplatz keine Rolle: ein Derbysieg muss her! Die Voraussetzungen auf Seiten der Sechzger sind jedoch nicht gerade optimal.

Am vergangenen Wochenende mussten die kleinen Löwen im Heimspiel gegen den SV Schalding-Heining eine unnötige 1:2-Pleite. Doch gerade die gute zweite Halbzeit der Münchner Löwen lässt alle Fans, die es mit den Blauen halten, hoffen. Bei der Niederlage war auch Bayern II-Coach Heiko Vogel anwesend, um sich ein Bild von der Mannschaft zu machen.

Die Mannschaft von Daniel Bierofka hingegen wird in diesem Jahr überhaupt kein Wort um den Aufstieg mitsprechen. Mit 21 Punkten steht die Löwen-Reserve auf dem 13 Rang und muss den Blick nach unten auf die Abstiegszone richten. Lediglich zwei Zähler trennen die Sechzig-Amateure von einem Relegationsabstiegsplatz. Und auch bis zum ersten direkten Abstiegsplatz, den der 1. FC Schweinfurt belegt, sind es nur fünf Punkte Vorsprung.

Somit kann das Münchner Stadtderby in dieser Saison auch unter dem Motto Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst gesehen werden. Zudem geht es - wie immer - darum, wer die Nummer eins in München ist. Im Hinspiel konnte diese Frage nicht beantwortet werden. 0:0 trennten sich die beiden Lokalrivalen in einem durchaus hart geführten Spiel. Acht gelbe Karten, sechs auf Seite der Roten, zwei bei den Löwen, zückte Schiedsrichter Peter Sippel im August. Zudem stellte er den Bayern-Akteur Felix Pohl nach einer Notbremse gegen den Löwen-Goalgetter Nico Karger bereits in der ersten Hälfte mit der roten Karte vom Feld. In diesem Jahr wird das Spiel von Bundesliga-Schiedsrichter Günter Perl aus Pullach geleitet. Ein erfahrener Referee, der bereits knapp 300 Spiele in 1. und 2. Bundesliga gepfiffen hat.

Quelle: fussball-vorort.de

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