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Paul Bejan schockte Gastgeber Berg mit dem 4:3 in der Nachspielzeit.

Herakles SV holt ersten Dreier

Bejan entscheidet Krimi gegen Berg in der Nachspielzeit

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Die Partie war nichts für schwache Nerven, hatte aber einen hohen Unterhaltungswert. Im Blickpunkt standen auf beiden Seiten die Trainerdebüts.

Beim Team vom Starnberger See soll Simon Gebhart für neuen Aufschwung sorgen. Bei Herakles räumte Saki Mentis nach vielen Jahren seinen Trainerstuhl, bleibt aber weiter Vorstand und Manager. Der neue Coach Bozo Peric soll die Griechen ins Spitzenfeld führen. Das Duell mit den „Trainernovizen“ war geprägt von ständig wechselnder Führung. Wobei die Heimelf noch einen Elfmeter (Crnjak/38.) vergeigte. In der 85. Minute erzielte der Berger Marcel Höhne den vermeintlichen 3:3-Endstand. Doch die Herakles-Fans konnten sich wieder einmal auf ihren besten Torjäger verlassen: In der Nachspielzeit sorgte Paul Bejan mit dem vierten Treffer für Jubel im Lager der Gäste. „Wir waren in der letzten Saison ohne Aufwand Siebter, jetzt haben wir uns verstärkt und wollen natürlich mehr. Wir haben in Berg schöne Tore erzielt, aber auch Treffer kassiert wie eine Schülermannschaft. Insgesamt war der Sieg verdient, weil wir mehr Druck gemacht haben“, so Herakles-Boss Mentis.

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