Wie sieht die nähere Zukunft des Amateurfußballs aus?
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Wie sieht die nähere Zukunft des Amateurfußballs aus?

Maßnahmen des Freistaats Bayern leisten finanzielle Hilfe

Pauschale für Amateurvereine: Antragsfrist auf den 6. April verlängert

  • vonRedaktion München Nord
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Die Antragsfrist der Pauschalen der Sportvereine wurde auf den 6. April verlegt - dem Dienstag nach Ostern. BLSV-Präsident Jörg Ammon rät den Vereinen zur Antragstellung.

Landkreis Noch haben die Vereine etwas mehr als eine Woche Zeit ihre Pauschalen zu beantragen. Ursprünglich hätten die Unterlagen bereits bis zum 1. März eingereicht werden müssen. Doch die Ausschlussfrist – was bedeutet, dass nach diesem Termin gestellte Anträge nicht mehr berücksichtigt werden können – bis zum Dienstag nach Ostern (6. April) verlängert.

Dieses Entgegenkommen für die Klubs ist Teil der zugesagten Erleichterungen vonseiten der Bayerischen Staatsregierung für Sportvereine in der Corona-Krise. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass die Vereinspauschale wie schon 2021 von 20 auf 40 Millionen verdoppelt und den Klubs bei der Beantragung mehr Freiheit gegeben werden soll. Im Kreis Ebersberg waren dies im Vorjahr an Fördergeldern damit 476 319,20 Euro.

Jörg Ammon: „Gute Nachrichten für den bayerischen Sport“

„Die Erleichterungen im Antragsverfahren und die Verlängerung der Abgabefrist sind neben der erneuten Verdopplung der Vereinspauschale zusätzliche gute Nachrichten für den bayerischen Sport“, erläutert Jörg Ammon, Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV). „Alle diese Maßnahmen des Freistaats helfen unseren Sportvereinen ganz konkret und geben ihnen die erweiterte und vereinfachte Möglichkeit, finanzielle Hilfeleistungen zu erhalten. Ich kann unsere Vereine nur dazu ermutigen, diese Chance auch zu nutzen.“

Für Rückfragen zur Vereinspauschale steht der BLSV per E-Mail (service@blsv.de) und unter Telefon (089) 15 70 24 00 zur Verfügung.

(ez/ola)

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