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Steigt der SV Türkgücü-Ataspor München um Stürmer Orhan Akkurt (links) durch einen Sieg in Hankofen auf?

Bayernligist kann in Hankofen alles klar machen 

Türkgücü-Ataspor hofft auf Schützenhilfe und will Aufstieg perfekt machen

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Der SV Türkgücü-Ataspor München muss am Wochenende zum Kellerkind SpVgg Hankofen-Hailing. Möglicherweise kann nach dem Spieltag der Regionalliga-Aufstieg gefeiert werden. 

Beim SV Türkgücü-Ataspor stehen alle Zeichen auf Aufstieg. Der Verein aus München steht mit großem Abstand vor dem SV Pullach an der Tabellenspitze der Bayernliga Süd. Gut möglich, dass demnächst die große Party bei der Pummer-Elf steigt, wenn der Einzug in die Regionalliga Bayern in trockenen Tüchern ist. 

So weit war es aber nach der vergangenen Auswärtspartie beim abgeschlagenen TuS Holzkirchen noch nicht. Nach dem 2:3 an der Holzkirchener Haidstraße dürfte die Ansprache von Trainer Andreas Pummer etwas ernster ausgefallen sein. Sein Team konnte in Person von Yasin Yilmaz früh in Führung gehen, leistete sich gegen frei aufspielende Holzkirchner allerdings zahlreiche Fehler. Fehler, die letztendlich eine Sensation herbeiführten. Es war erst der zweite Saisonsieg des Tabellenletzten - und das ausgerechnet gegen die Übermannschaft der Liga. 

Kottern, Dachau und Rain müssten Federn lassen

Auch wenn die Niederlage Pummer und seinem Trainerteam sicherlich nicht geschmeckt hat, blickt der Coach sicherlich voller Zuversicht auf die kommende Partie. Beim Gastspiel gegen die SpVgg Hankofen-Hailing (Sonntag, ab 17:00 Uhr im Live-Ticker)  könnte der SV Türkgücü unter Umständen die Saison krönen und den Aufstieg perfekt machen. 

Sollte die Konkurrenz vom TSV Kottern, dem TSV 1865 Dachau und dem TSV Rain/Lech am Wochenende Federn lassen, kann den SV Türkgücü-Ataspor bei einem Sieg in Hankofen nur noch der SV Pullach. Die Elf von Trainer Frank Schmöller kann aber bekanntlich nicht aufsteigen und beim Spitzenreiter würden deshalb die Korken knallen.  

Hankofen-Hailling seit zwölf Spielen ohne Sieg

Dass es soweit kommt, ist - zumindest auf dem Papier - nicht unwahrscheinlich. Der Gegner des SV Türkgücü wartet seines Zeichens seit zwölf Ligaspielen auf einen Erfolg. Zu sicher dürfen sich die Münchner dort also nicht sein. Auch gegen den TuS Holzkirchen war die Mannschaft um Kapitän Yasin Yilmaz klarer Favorit und stand am Ende mit leeren Händen da. Die Gastgeber werden sich das abgeschlagene Schlusslicht sicherlich zum Vorbild nehmen. Das Hinspiel zwischen den beiden Mannschaften konnte der ambitionierte Klub aus der bayrischen Landeshauptstadt mit 3:1 für sich entscheiden. 

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