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Wird der Türkgücü München diesmal wieder mehr zum Jubeln haben?

 „Es wird ein paar Härtefälle für den 18er-Kader geben,“

Türkgücü vor schwerer Aufgabe auswärts beim TSV Aubstadt

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Mit immer noch drei Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schweinfurt rangiert der ehrgeizige Aufsteiger Türkgücü in der Regionalliga Bayern weiter auf Platz zwei.

Am Samstag um 14 Uhr ist Wiedergutmachung angesagt. Nach der Niederlage gegen den VfB Eichstätt steht Türkgücü München nun unter Druck, wenn sie an Schweinfurt dranbleiben wollen. Gegen den Mitaufsteiger TSV Aubstadt müssen drei Punkte her. Doch einfach wird dieses Spiel für die Münchner sicher nicht. Zu Hause sind die Aubstädter noch ungeschlagen.

Auch Benedikt Kirsch erwartet ein schweres Spiel in Aubstadt, aber vor allem nach der Heimniederlage ist er zuversichtlich dieses Spiel zu gewinnen: „Wenn wir unser Potenzial auf den Platz bringen, bin ich optimistisch, dass wir drei Punkte mit nach München nehmen.“ Das wäre auch sehr wichtig für seine Mannschaft, denn der Spitzenreiter FC Schweinfurt spielt gegen die Reserve aus Augsburg, die nur knapp über dem Strich stehen. Aber auch wenn der Tabellenerste noch einmal patzen würde, könnte man mit diesem endlich punktgleich sein. 

Aber Trainer Reiner Maurer steht der gesamte Kader zur Verfügung, bis auf den Langzeitverletzten Marian Knecht. „Es wird daher ein paar Härtefälle für den 18er-Kader geben,“ äußert sich Sportdirektor Robert Hettich. Damit kann Maurer aus dem Vollen schöpfen und sich für das schwere Auswärtsspiel die beste Mannschaft zusammenstellen.

Aubstadt selbst konnte im letzten Spiel einen Punkt auswärts gegen die starke SpVgg Bayreuth holen. Auch Türkgücü kam am 9. Spieltag nicht über ein 0:0 Unentschieden hinaus. Sonst spielt der Aufsteiger auch eine außerordentlich gute Saison. In der Liga sind sie nun seid vier Spielen ungeschlagen und stehen mit 18 Punkten auf einem sehr starken 6. Platz.

Türkgücü scheint, trotz der Niederlage am letzten Spieltag, gewappnet für das Auswärtsspiel gegen den TSV Aubsadt. Sie haben den Gegner gut analysiert und wollen die drei Punkte wieder mit nach München nehmen. Das sieht auch Hettich so: „Wir wissen, was uns erwartet und freuen uns auf das Aufsteiger-Duell.“

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