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Aufsteiger vor Endorf-Spiel dennoch entspannt

FC Aschheim rätselt über seine Aussetzer

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Bei den Bezirksliga-Fußballern des FC Aschheim ist im Moment nichts konstanter als der Wechsel: Im Heimspiel gegen den TSV Bad Endorf (Freitag, 19.30 Uhr) will der Tabellensiebte wieder als Sieger vom Platz gehen.

Aschheim– „Wir gewinnen zusammen, und wir verlieren zusammen“, blickt Aschheims Teammanager Steffen Tripke auf das enttäuschende 0:2 beim SVN München zurück. Und er stellt klar, dass es keine Schuldzuweisungen gibt: „Wir sind trotzdem entspannt, weil die Qualität einfach da ist.“

Warum die Mannschaft allerdings nach zum Teil hervorragenden Leistungen immer wieder ihre Aussetzer hat und nach einem Rückstand stets ins Hintertreffen gerät, kann sich Tripke auch nicht erklären. „In Neuperlach hatte ein Teil des Teams Probleme mit dem Kunstrasen, aber das darf einfach keine Ausrede sein.“ So erinnern sich die Aschheimer (zwölf Punkte aus acht Spielen) lieber an das 2:0 in der Woche zuvor gegen Spitzenreiter SV Bruckmühl. Tripke: „Da haben wir ja gezeigt, wie’s geht.“ Der Tabellenvierte aus Bad Endorf (14 Punkte aus neun Spielen) tauschte Anfang des Monats mit dem Landesligisten TSV Ampfing den Trainer: Jochen Reil ersetzte Klaus Seidel. Zu Reils Einstand gab’s ein 3:3 gegen den SV Saaldorf.  

Voraussichtliche Aufstellung: Jakob –Wellnhofer, D. Contento, Mrowczynski, Merdzanic – Irlbacher, V. Contento, Schubert, Finke – Söltl, Huber.

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