FC Aschheim darf dreimal in Serie daheim ran

Aschheimer Vorfreude

  • Patrik Stäbler
    vonPatrik Stäbler
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Die Partie gegen den Tabellennachbarn SC Baldham an diesem Freitag um 19.30 Uhr ist für den FC Aschheim der Auftakt zu drei Heimspielen in Serie – und das dürfte dem Aufsteiger in der Bezirksliga Ost durchaus gelegen kommen.

Aschheim – Denn bislang tut sich der FCA daheim deutlich leichter als auswärts: Nur eine von bislang sechs Niederlagen mussten die Aschheimer vor eigenem Publikum einstecken.

„Es ist auswärts schwieriger für uns“, räumt Teammanager Steffen Tripke ein. „Man merkt, dass die Mannschaften in der Bezirksliga ein anderes Potenzial haben als vergangene Saison in der Kreisliga.“ Generell hat der FCA nach einem starken Start mit drei Siegen aus vier Spielen zuletzt geschwächelt: Von den jüngsten sechs Partien gewann die Elf von Trainer Thomas Seethaler nur eine; zuletzt gab‘s zwei Niederlagen, darunter ein 1:6 in Saaldorf.

Die Nachwehen dieser Klatsche habe man beim 0:1 in Forstinning anfangs noch gemerkt, sagt Tripke. Danach aber habe sein FCA ordentlich gespielt und hätte auch einen Punkt mitnehmen können. Gegen Baldham soll nun etwas Zählbares her. Personell können die Aschheimer dabei wieder auf Falk Schubert zurückgreifen. Für Co-Spielertrainer David Müller kommt ein Einsatz aber noch zu früh.  

Voraussichtl. Aufstellung: Jakob, V. Contento, Wellnhofer, Schubert, Akawaratou, Mrowczynski, Merdzanic, D. Contento, Behr, Söltl, Huber.

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