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KSC-Trainer  Steven Toy hat einen vollen Kader zur Verfügung. 

In bester Besetzung gegen den TSV Ampfing

Kirchheimer SC will nach dem Torfestival Stresssituationen vermeiden

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Spielertrainer Steven Toy hat am vergangenen Wochenende erstmals seit seinem Wechsel zum Kirchheimer SC im Jahr 2015 ein Tor erzielt – und doch war dieser Premierentreffer im 119. Einsatz hinterher nur eine Randnotiz.

Kirchheim – Denn beim spektakulären 8:4-Erfolg gegen den SB Rosenheim gelangen dem KSC so viele Tore wie noch nie unter dem Coach Toy. „Ich habe danach schon einige Nachrichten von Leuten bekommen, die gefragt haben: Was war da denn los?“, erzählt der Spielertrainer vor dem Heimauftritt seiner Elf gegen den TSV Ampfing am Samstag um 14 Uhr.

Auch innerhalb der Mannschaft sei das Torfestival in der vergangenen Woche noch ein Thema gewesen – „aber nur positiv, wir haben da alle drüber geschmunzelt“, sagt Toy. Durch den ersten Dreier nach fünf sieglosen Spielen habe sich sein Team vor den letzten zwei Partien des Jahres in eine gute Ausgangssituation gebracht. „Jetzt liegt es an uns, ob wir diese Saison noch mal in eine Stresssituation kommen, sodass wir irgendwann Punkte holen müssen“, sagt der Coach.

Einen weiteren Schritt in Richtung dem anvisierten Saisonziel von 40 Zählern können die Kirchheimer im Aufsteigerduell gegen Ampfing machen, in das sie als klarer Favorit gehen. Nicht nur hat der KSC das Hinspiel gewonnen, sondern er rangiert auch in der Tabelle sieben Plätze und elf Punkte vor dem Gegner. Dieser wiederum hat auswärts in dieser Saison noch gar nicht gewinnen können und bloß magere zwei Punkte in zehn Partien geholt.

Zudem sieht die Personalsituation beim KSC inzwischen wieder deutlich besser aus – ja sogar so gut, dass es sich Toy leisten kann, den frisch aus dem Urlaub heimgekehrten Maximilian Baitz noch nicht mit in den Kader zu nehmen. Wieder zur Verfügung nach seiner Rotsperre steht Denis Zabolotnyi. Dazu könne er auch auf die zuletzt verhinderten oder angeschlagenen Marco Flohrs, Samuel Kaltenhauser und Luca Eckerl zurückgreifen, sagt Toy.  

Voraussichtliche Aufstellung: Magdolen, Martin, Kaltenhauser, Maiberger, Toy, Duggan, Karlin, Zabolotnyi, Flohrs, Pfeiffer, Schmöller.

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