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Mitten im Getümmel. Dennis Niebauer sagt: „Für mich geht es um drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg – nicht mehr und nicht weniger.“

Niebauer: "Dieses Spiel sollten wir gewinnen"

VfR Garching - Kaum jemand ist so tief beim VfR Garching verwurzelt wie Dennis Niebauer: Der 27-Jährige stammt aus dem Ort, hat zwischenzeitlich beim FC Bayern in der Jugend gespielt und trägt seit 2005 wieder das VfR-Trikot. Im Interview spricht Niebauer über das Derby gegen Heimstetten und seine persönlichen Ziele.

Herr Niebauer, als gebürtiger Garching sind Sie der richtige Ansprechpartner: Wie wichtig ist das Derby am Samstag für den VfR Garching?

Meine Familie ist ja sehr im Verein integriert. Und meine Eltern haben mir schon klar zu verstehen gegeben, dass wir dieses Spiel besser gewinnen sollten.

Und Sie selbst?

Für mich geht es um drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg – nicht mehr und nicht weniger. Unser Ziel ist es, Heimstetten auf Distanz zu halten. Außerdem wollen wir nach den letzten beiden Niederlagen wieder in die Erfolgsspur zurück.

Wie schätzen Sie die Heimstettner ein? Wo haben sie Stärken, wo Schwächen?

Ich habe mich gar nicht so genau mit dem Gegner beschäftigt. Ich weiß aber, dass Heimstetten einen starken, jungen Torwart hat. Außerdem hat ihr Stürmer Sammy Ammari einen guten Lauf, auf den müssen wir aufpassen.

Und wenn Sie die beiden Vereine vergleichen?

Beide sind finanziell nicht so stark aufgestellt wie andere Klubs in der Regionalliga – wobei Heimstetten etwas besser dasteht als wir, glaube ich.

Gibt es Unterschiede?

Der offensichtliche Unterschied ist, dass Heimstetten schon wesentlich länger auf diesem Niveau spielt. Wir hingegen sind neu in der Regionalliga und verfügen noch nicht über diese Erfahrung.

Welche Ziele haben Sie beim VfR?

Unser Ziel ist der direkte Klassenerhalt. Denn ich habe im Sommer keine Lust auf irgendeine Relegation, sondern will einfach mal ein paar Wochen ausspannen.

Und über die Saison hinaus?

Mein Studium (Anm. d. Red.: Lehramt Sport und katholische Religionslehre) neigt sich langsam dem Ende zu. In etwa eineinhalb Jahren sollte ich mein Examen haben. Danach kommt das Referendariat, und dann muss man mal sehen, wie es mit Fußball weitergeht. Aber davor hätte ich noch Zeit für eine weitere Saison in der Regionalliga...

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Quelle: fussball-vorort.de

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