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Steht er erstmals im FCU-Tor? Kiril Akalski könnte in Sonthofen das Gehäuse hüten.

Pass von Akalski liegt vor, darf er spielen?

FC Unterföhring – Beim FC Unterföhring ist alles in bester Ordnung. Der Bayernligist ist nach starker Vorbereitung gut in die Saison gestartet und kann zum Beginn von nun zwei englischen Wochen aus dem Vollen schöpfen. Die spielreiche Phase beginnt mit dem Gastspiel beim 1. FC Sonthofen (Samstag, 17 Uhr).

Trainer Andreas Pummer kann wieder seine in der Vorbereitung entstandene Wunschformation aufbieten, weil auch Andreas Faber mit dabei sein darf. Der hängende Mittelstürmer wurde nach einer etwas dubiosen Roten Karte nach Spielende in Erlbach für nur eine Partie gesperrt.

Die nächste gute Nachricht sind die erledigten Formalitäten für den Wechsel des Bulgaren Kiril Akalski. Der Passantrag ging über die DFB-Zentrale in Frankfurt und den UEFA-Sitz in der Schweiz nach Bulgarien, doch nun ist alles durch. Der ehemalige Torwart des bulgarischen Serienmeisters Lewski Sofia kann in Sonthofen eingesetzt werden. Seine Vita ist bei Andreas Pummer aber kein Freifahrtschein, weil der junge Max Gillmeier in den ersten drei Bayernligapartien seines Lebens einen ordentlichen Job machte. Pummer hält sich noch bedeckt, wer im Tor steht: „Lasst Euch überraschen, die Entscheidung ist schon gefallen.“

In das gute Bild der Unterföhringer passt auch die Rückkehr von Michael Kain, der wegen Prüfungen in den vergangenen vier Wochen wie abgesprochen nicht zur Verfügung stand. Er ist in Sonthofen im Kader und könnte trotz Trainingsrückstand für einen Kurzeinsatz gebracht werden. Kain wäre der prädestinierte Mann, um eine knappe Führung in den letzten Minuten ins Ziel zu retten.

Andreas Pummer erwartet im Allgäu wieder einmal eine knackige Aufgabe. Die bisherigen Spiele der beiden Mannschaften waren immer eng und einmal mit einem 5:5 ziemlich spektakulär. Das dürfte sich nicht ändern zum Auftakt von nun zwei englischen Wochen, in denen mit Heimstetten und Pullach zwei Topteams der Liga auf den FCU warten. Pummer rechnet deshalb damit, dass die 14 Tage mit fünf Pflichtspielen richtungweisend sind. Dank dem vollen Kader und starken Leuten hinter der ersten Elf ist bereits am kommenden Mittwoch gegen 1860 Rosenheim mit der einen oder anderen Personalrotation zu rechnen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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