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SpVgg Unterhaching: Haching hat mit dem Club eine Rechnung offen - Regionalliga-Duell steht an

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Von: Robert M. Frank

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Im Hinspiel im Juli zog die Spielvereinigung beim 1. FC Nürnberg II den Kürzeren. Niclas Anspach (im Bild) traf beim 1:5-Debakel als Einziger für die Hachinger.
Im Hinspiel im Juli zog die Spielvereinigung beim 1. FC Nürnberg II den Kürzeren. Niclas Anspach (im Bild) traf beim 1:5-Debakel als Einziger für die Hachinger. © Sven Leifer

In der Regionalliga Bayern kommt es heute Abend zum Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg.

Unterhaching – Im Heimspiel am heutigen Freitag (19 Uhr) gegen den 1. FC Nürnberg II kann die SpVgg Unterhaching sowohl eine Revanche für die heftige Hinspiel-Pleite nehmen als auch die jüngste Erfolgsserie fortsetzen. 1:5 hatte Haching am 27. Juli am 3. Spieltag der Regionalliga Bayern verloren. Die Vorzeichen vor dem Rückspiel am heutigen Freitag stehen anders als noch zu Saisonbeginn.

Der 1. FC Nürnberg II hat auf der einen Seite nach dem Kantersieg nur noch wenige Ausrufezeichen in der Liga setzen können. Beim derzeitigen Tabellenzehnten hapert es vor allem im Angriff. Mit nur 29 erzielten Treffern gehört das Team des zweitligaerfahrenen Cheftrainers Cristian Fiel in der Regionalliga Bayern nur zum Durchschnitt.

Top-Torjägern Stephan Hain und Patrick Hobsch bestens aufgelegt

Nicht nur in dieser Hinsicht hat die SpVgg mit seinen bestens aufgelegten Top-Torjägern Stephan Hain und Patrick Hobsch mit jeweils 13 Treffern die Nase deutlich vorne. Sondern auch die jüngste Formkurve macht die Rot-Blauen vor dem Spiel gegen die Mittelfranken zum Favoriten. Die Hachinger, die gegen Nürnberg wieder auf Innenverteidiger Felix Göttlicher setzen können, befindet sich nach drei Siegen in Serie derzeit in einem Formhoch. Das in der Vorwoche mit 4:1 gewonnene Derby in Burghausen mit einer in der zweiten Halbzeit stark auftretenden SpVgg demonstrierte das gestiegene Leistungsniveau im Team von Cheftrainer Sandro Wagner deutlich. Konditionelle Probleme beim einen oder anderen Routinier wie noch vor wenigen Wochen scheinen mittlerweile behoben worden zu sein. „In Burghausen haben wir über weite Strecken gezeigt, dass wir in der Lage sind, Spiele zu dominieren und unseren Fußball zu spielen. Nach drei Siegen in Folge wollen wir das auch gegen Nürnberg morgen wieder beweisen und den nächsten Sieg holen. Wir können selbstbewusst auftreten und freuen uns auf die Unterstützung der Fans im Stadion, denn auch gegen den Club haben wir eine kleine Rechnung offen“, sagt Co-Trainer Robert Lechleiter. (Robert M. Frank)

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