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Dieser Samstag ist der Auftakt einer anstrengenden Woche für den SV

Zu Gast bei Greuther Fürth II

Live-Ticker: Heimstetten erwartet knackiges Programm

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Drei Spiele in den nächsten sieben Tagen. Auf den SV Heimstetten wartet eine anstrengende Woche und die Reserve von Greuther Fürth macht den Anfang.

Heimstetten – Samstag, Dienstag, Freitag – drei Regionalligaspiele in sieben Tagen: Dieses „knackige Programm“, so nennt es Trainer Christoph Schmitt, wartet auf den SV Heimstetten. Den Auftakt macht dabei das Duell an diesem Samstag um 14 Uhr bei der SpVgg Greuther Fürth II, ehe drei Tage später die Nachholpartie gegen Schalding-Heining im Sportpark ansteht. „Natürlich ist Schalding schon etwas im Hinterkopf“, räumt Schmitt ein, der dennoch betont: „Wir werden in Fürth trotzdem mit der bestmöglichen Elf spielen und nicht anfangen zu rotieren.“

Schließlich darf sich der Aufsteiger bei der Profi-Reserve durchaus etwas ausrechnen: Während der SVH von den vergangenen vier Spielen nur eines verloren hat, setzte es für Fürth im gleichen Zeitraum vier Pleiten. Allerdings sei die Elf besser, als es die jüngsten Ergebnisse vermuten lassen, beeilt sich Schmitt zu betonen. „Die haben ihre Qualitäten, vor allem auch in der Offensive.“ Dazu kommt in Ex-Löwe Daniel Adlung ein erfahrener Mittelfeldspieler, der seine jungen Kollegen auf dem Platz anleiten soll.

Einer, der die Kreise des Ex-Profis im Zentrum stören könnte, wäre Fabio Sabbagh. Doch der Heimstettner hat beim 1:1 gegen Schweinfurt in der 93. Minute Gelb-rot gesehen und fällt daher aus. Wieder mit dabei, weil aus dem Urlaub zurück, ist dagegen Orhan Akkurt, der mit acht Treffern in sieben Spielen die ligaweite Torschützenliste anführt. Noch ohne Treffer, dafür aber mit zwei Startelfeinsätzen in Folge ist Simon Werner, der vorige Saison noch für die A-Jugend des FC Stern in der Kreisliga gekickt hat. Dass der 18-Jährige nun plötzlich in der vierthöchsten Spielklasse der Männer mitmischt, sei „schon sagenhaft“, findet Schmitt, der verrät: „Simon hat gute Chancen, dass er am Samstag wieder spielt.“

Noch nicht im Kader stehen werden indes die verletzten Sommer-Neuzugänge Marcel Ebeling und Maximilian Kreitmair. Beide sollen laut Schmitt erst in zwei bis drei Wochen wieder ins Training einsteigen. Zwei Fragezeichen stehen unterdessen noch hinter den Offensivkräften Lukas Riglewski und Tim Schels. Ersterer war die komplette Woche beruflich bedingt nicht im Training, Zweiter hat sich eben erst von einer fiebrigen Erkältung erholt.

Voraussichtliche Aufstellung: Riedmüller, Wellmann, Beierkuhnlein, Günzel, Hintermaier, Regal, Hannemann, Werner, Schels, Riglewski, Akkurt.

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