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Sebastian Kneißl hört beim SV Heimstetten auf.

DAZN-Experte und Ex-Profi spricht über seine Trainerzukunft

Ziel Regionalliga: Sebastian Kneißl verlässt den SV Heimstetten

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Sebastian Kneißl legt sein Amt als Spielertrainer bei der Reserve des SV Heimstetten zum Saisonende nieder. Sein Ziel ist es, mittelfristig eine Regionalliga-Mannschaft zu trainieren.

Seit 2013 ist Sebastian Kneißl beim SV Heimstetten - erst als Spieler, seit 2016 als Spielertrainer der zweiten Mannschaft. Zum Ende der aktuellen Spielzeit ist Schluss. „Es war ein langer Prozess, die Jungs in Heimstetten sind mir echt ans Herz gewachsen“, sagt der 37-Jährige. „Ich war dem SVH gegenüber möglichst loyal, denn sie haben mir auch Vertrauen entgegengebracht.“ 

Kneißl ist hauptberuflich als Experte für den Streaming-Anbieter DAZN tätig. „Oft habe ich gefehlt, das war nicht optimal.“ In Zukunft will er höherklassiger trainieren und sich mit einem Trainerteam breiter aufstellen, um Abwesenheiten besser zu kompensieren. Die ersten Gespräche mit Bezirks- und Landesligisten hat Kneißl bereits geführt - mittelfristig soll es in die Regionalliga gehen. „Ich weiß, dass ich das kann“, so der Ex-Profi, der unter anderem beim FC Chelsea und Fortuna Düsseldorf unter Vertrag stand. Langfristig soll auch die Bundesliga ein Thema sein. 

Text: Marius Epp

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