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Sieger-Schnappschuss: Dieses Jubelbild veröffentlichten die Fußballer des TSV Altenstadt nach ihrem Sieg in Landsberg auf der Internet-Plattform Instagram.

2:1-Erfolg gegen TSV Landsberg II

Altenstadt gewinnt nach „deutlicher“ Kabinen-Ansage 

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Der TSV Altenstadt baut seine kleine Serie aus, ist nach dem Sieg bei Schlusslicht TSV Landsberg II seit drei Partien ungeschlagen. In Landsberg geben die Altenstadter aber erst nach einer deutlichen Kabinenansprache Gas.

Der TSV Altenstadt feiert bei Kreisliga 2-Schlusslicht TSV Landsberg II einen knappen 2:1 (0:0)-Erfolg, lässt es nach Schlusslicht in der Kabine ordentlich krachen, feiert seinen Sieg sogar mit einem Kabinen-Selfie. Schon in der Halbzeit-Pause hatte es in der TSV-Umkleide ordentlich gescheppert. Allerdings dürfte den Spieler da noch nicht nach Lachen zumute gewesen sein. Im Gegenteil!

Spielertrainer Robert Kanzler hatte seinem Team nach einer durchwachsenen ersten Hälfte in der Pause die Leviten gelesen, den Spielern ordentlich Dampf unterm Hintern gemacht. „In den ersten 45 Minuten haben wir das Spiel zwar kontrolliert, waren aber sehr träge, haben keinerlei Gefahr ausgestrahlt. Deshalb hat es in der Kabine eine deutliche Ansage gegeben“, sagt Kanzler.

Und die zeigte prompt Wirkung. Die Altenstadter agierten in den zweiten 45 Minuten deutlich aggressiver, waren drückend überlegen. Bis zum ersten Treffer mussten sie sich aber trotzdem noch eine ganze Weile gedulden. In der 70. Minute lag der Ball dann aber endlich im Kasten der Landsberger. Philipp hatte eine Flanke von Christopher Schmitt mustergültig per Kopf verlängert, Egzon Gashi die Kugel souverän im Gästetor versenkt – 1:0. Kanzler: „Ein schöner Treffer.“ Der eingewechselte Michael Zwick, war nach der Pause für Yasin Akcakaya gekommen, schraubte das Ergebnis in der 82. Minute in die Höhe, erzielte das 2:0.

In der Schlussminute gelang Landsberg zwar noch der Anschlusstreffer (90.), der Sieg des TSV geriet aber nicht mehr in Gefahr. Kanzlers Fazit: „Unsere Leistung war okay, mehr aber auch nicht. Der Sieg war aber trotzdem hochverdient.“

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