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Haben wieder verloren und bleiben Letzter: Die Fußballer des VfL Denklingen.

Fußball Bezirksliga

Denklingen verliert im Kellerduell gegen den SC Fürstenfeldbruck

Der VfL Denklingen verliert im Kellerduell der Bezirksliga mit 0:1 gegen den SC Fürstenfeldbruck. Zwei Tore werden den Denklingern nicht gegeben.

Denklingen – Mit 0:1 unterliegt Denklingen zuhause dem SC Fürstenfeldbruck. Auch eine klare Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit reicht am Ende nicht zum Punktgewinn. Damit wächst der Rückstand des Tabellenletzten auf den Rest der Liga auf sechs Punkte an.

Denklingen verliert im Kellerduell gegen den SC Fürstenfeldbruck

„In der zweiten Halbzeit haben wir alles gezeigt, was uns auszeichnet“, sagt Denklingens Co-Trainer Andreas Rehm, Laufbereitschaft, Kampfgeist und Zweikampfstärke.“ Zu diesem Zeitpunkt lag die Mannschaft aber bereits mit 0:1 zurück. „Spielerisch haben wir in der ersten Hälfte nicht unser bestes Spiel gemacht“, so Rehm. Doch auch die Gäste aus Fürstenfeldbruck kommen kaum gefährlich vor das Denklinger Tor. In der 13. Spielminute entscheidet der Schiedsrichter auf Foulelfmeter für die Brucker. Nach einem langen Ball klärt ein Denklinger Verteidiger mit dem Kopf und springt dabei seitlich in seinen Gegenspieler. „Für mich ist der gegnerische Spieler nicht 100-prozentig im Sechzehner“, beschreibt Rehm die Szene. John Edebiri lässt sich die Chance nicht nehmen und trifft zu seinem sechsten Saisontreffer. „Ansonsten sind wir defensiv kompakt gestanden“, sagt der Co-Trainer.

Daran ändert sich in der zweiten Halbzeit nichts. Offensiv hingegen zeigen die Denklinger ein anderes Gesicht. „Das war dann ein Spiel auf ein Tor, wir haben den Gegner hinten reingedrückt“, sagt Rehm. Der Ausgleichstreffer fällt – vermeintlich. Der Schiedsrichter entscheidet auf Abseits. Kurze Zeit später gelingt den Denklinger ihr zweites Tor. Wieder pfeift der Unparteiische den Treffer zurück. Er entscheidet auf Foulspiel. Ein reguläres Tor gelingt der Mannschaft von Stefan Egner nicht mehr. „Sehr, sehr bitter“, findet das Rehm, „nach einer sehr guten Leistung in der zweiten Halbzeit.“

von Phillip Plesch

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