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Nach bitterer Derbyniederlage gegen Peiting - Altenstadt hofft gegen Penzing auf Wiedergutmachung

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Von: Roland Halmel

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Daniel Hindelang, Trainer des Fußball-Kreisligisten TSV Altenstadt.
Daniel Hindelang, Trainer des Kreisligisten TSV Altenstadt. © Roland Halmel

Die Derbyniederlage gegen den TSV Peiting hängt beim TSV Altenstadt noch in den Knochen. Nun erwrtet der TSV den FC Penzing zuhause zum nächsten Flutlichtspiel.

Altenstadt – Viel Zeit, über die Derbypleite gegen den TSV Peiting nachzudenken, hat Fußball-Kreisligist TSV Altenstadt nicht. Nur drei Tage nach der 0:2-Heimniederlage gegen den Nachbarn (wir berichteten) muss die Elf von Trainer Daniel Hindelang erneut ran. Am heutigen Freitag (19 Uhr) empfängt der TSV den FC Penzing zu einem weiteren Flutlichtspiel.

„Penzing hat wegen einer Hochzeit am Wochenende um Verlegung gebeten und wir sind dem Wunsch gern nachgekommen“, so Hindelang, der hinzufügt: „Das ist leider nicht bei allen Vereinen in der Liga der Fall.“ Sein Team hatte zu Saisonbeginn, ebenfalls wegen einer Hochzeitsfeier, die Partie in Unterdießen verlegen wollen, doch der Aufsteiger stimmte lediglich einer Verschiebung um ein paar Stunden nach hinten zu.

Vor dem Duell mit den Penzinger haben die Altenstadter „nur leicht trainiert“, so Hindelang. Die Partie zuletzt gegen Peiting hat ja schon Kräfte gekostet. Obendrein gingen Robert Kanzler und Yasin Akcakaya verletzt vom Platz. Beide drohen auszufallen. Dafür kehrt Georgios Mavrokefalos, ein wichtiger Mittelfeldspieler, ins Team zurück.

Der FCP hat erst drei Partien absolviert, davon aber zwei gewonnen. „Die Penzinger hatten vor der Saison ein paar Abgänge, dennoch haben sie immer noch eine spielerisch und kämpferisch gute Truppe“, sagt Hindelang. Anfang August machte der TSV bereits Bekanntschaft mit den Penzingern, beim 4:2-Sieg im Pokal. „Der FCP hatte damals aber einen wild zusammen gewürfelten Haufen“, sieht Hindelang das Spiel aber nicht als Maßstab. Die Bilanz beider Teams aus den vergangenen Jahren ist, was Liga-Duelle betrifft, ist mit je einem Sieg, einer Niederlage und einem Remis ausgeglichen. „Wir müssen voll dagegen halten“, lautet die Devise von Hindelang, um im sechsten Spiel endlich den ersten Sieg einfahren zu können. (Roland Halmel)

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