Alle Augen gehen wieder zum Ball: Am Wochenende startet die Kreisklasse. Hohenpeißenberg (wei ß) empfängt den SV Kinsau. Das Hinspiel (im Bild) verlor der TSV 1:4. Foto: Fuhrmann

Die Landkreis-Teams haben viel trainiert

Nur bei Peiting II gibt’s Änderungen im Kader - Das Schlusslicht bleibt gelassen

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Weilheim-Schongau – Eine gute Vorbereitung ist das A und O für Sportler – auch in der Fußball-Kreisklasse 4. Die Teams aus dem Verbreitungsgebiet der Schongauer Nachrichten starten entsprechend optimistisch zurück in die Saison.

SV Kinsau (4. Platz)

„Ein ganz heißes Pflaster“ sei Hohenpeißenberg, sagt Kinsaus Trainer Christopher Resch. „Da sieht man gleich, wo man steht.“ Viel Laufeinheiten gab’s im schneereichen Winter für sein Team und ein Trainingslager in Kroatien. Ziel ist es, Platz vier zu halten. „Der ist in Ordnung für uns, weiter oben wäre natürlich noch besser.“ Nur nach unten soll’s nicht gehen.

SpVgg. Schwabbruck/Schwabsoien (6. Platz)

Als Sechster überwinterte die Spielvereinigung. Zum ersten Punktspiel des Jahres empfängt sie den FC Wildsteig/Rottenbuch. Eine Stellungnahme war nicht zu erhalten.

TSV Peiting II (9. Platz)

Ein „enges Spiel“ erwartet Fabian Melzer, Spielertrainer bei Peiting II, zum Rückrundenauftakt gegen Unterdießen. „Hoffentlich mit dem besseren Ende für uns.“ Dafür haben die Peitinger im Winter fleißig trainiert. „Alle haben gut mitgezogen“, lobt Melzer . Die TSV-Reserve will nun schnell Punkte sammeln und Abstand zu den Abstiegsrängen gewinnen – da kommt es gelegen, dass der Kader im Winter gewachsen ist. Michael Horner wechselte vom FC Wildsteig/Rottenbuch nach Peiting, zudem kamen nach längeren Fußballpausen Daniel Nocker, Stefan Bachmeier und Florian Rössle zurück.

TSV Hohenpeißenb. (Rang 10)

Schnell Abstand zur Abstiegszone gewinnen – das ist laut Trainer Alexander Sanktjohanser das Ziel des TSV Hohenpeißenberg. Die Mannschaft, die weder Zu- noch Abgänge hat, war mit 30 Spielern zuletzt zum Trainingslager am Gardasee. „Das war toll“, sagt Sanktjohanser. „Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht.“ Aus den letzten acht Spielen hatte das Team fünf Siege mitgenommen – so soll’s weitergehen, um nicht nach unten zu rutschen. „Wir sind noch lange nicht durch.

Wildsteig/Rottenb. (14. Platz)

Die Rote Laterne macht Thomas Mayr nicht nervös. „Wir lassen uns von Punkten und Platzierungen nicht verunsichern“, sagt der Trainer des FC Wildsteig/Rottenbuch. „Wir legen den Schwerpunkt auf die Ausbildung.“ Zum Team gehören viele Spieler, die vergangenes Jahr noch A-Jugend gespielt haben. Vorm Auftakt gegen Schwabbruck/Schwabsoien habe der FC „eine Top-Vorbereitung absolviert“, sagt Mayr. „Ich hatte kein einziges Training mit weniger als 25 Spielern. Wir haben viel und sehr hart gearbeitet.“  kma

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