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Manuel Eisgruber

KREISLIGA 2 Peiting, Bernbeuren und Altenstadt starten in die Rückrunde

Peiting, Bernbeuren und Altenstadt: Alle peilen den Auftaktsieg an

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Weilheim-Schongau – Eng geht es zu in der Fußball-Kreisliga 2. Nur neun Punkte trennen die beiden Relegationsplätze zum Auf- und Abstieg. Drei Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet der Schongauer Nachrichten greifen am Wochenende wieder an. Peiting liegt an der Tabellenspitze, Bernbeuren ist Dritter, der TSV Altenstadt Neunter.

TSV Peiting - SC Maisach Sa., 15 Uhr

„Das SCM-Spiel ist komplett auf Manuel Eisgruber ausgerichtet, der ist eine brutale Waffe“, sagt Benjamin Schwaiger, der neue Coach der Peitinger. Eisgruber war früher in der Regionalliga aktiv und agiert in Maisach als Spielertrainer. Er erzielte zwölf der 23 Saisontore des Tabellenzwölften. TSV-Coach Schwaiger sieht seine Mannschaft für den Saisonauftakt gut gerüstet. Auch wenn die Vorbereitungsspiele eher durchwachsen liefen. „Ich habe einiges ausprobiert“, so der Trainer. Denn auch die beiden Neuzugänge Florian Wörle (TSV Steingaden) und Michael Horner (Wildsteig/Rottenbuch) mussten integriert werden. Wörle steht zum Auftakt gleich in der Startelf. Mit Kapitän Thomas Salzmann (Mittelfußbruch), Christoph Hertl (Syndesmosebandriss) und Maxi Streller (Sprunggelenksverletzung) fallen gleich drei Stammspieler verletzt aus.  rh

TSV Bernbeuren - SV Polling So., 14 Uhr

„Am Ende hängt es davon ab, wer weniger Fehler macht“, sagt Daniel Deli, Trainer des TSV Bernbeuren. Mit dem SV Polling (7.) erwarten die Bernbeurener die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga. Dennoch wollen die Gastgeber klar auf Sieg spielen. „Den Anspruch haben wir uns erarbeitet“, so Deli. Er erwartet ein umkämpftes Duell. In den Tugenden Kampfkraft, Leidenschaft und mentale Stärke seien beide Mannschaften führend in der Liga. Bei drei, vier angeschlagenen Bernbeurenern ist ein Einsatz am Sonntag noch fraglich. Personalsorgen hat Deli dennoch nicht. „Ich habe 18 Spieler im Kader und werde elf finden, die spielen können“, sagt er. Im Laufe der Rückrundenvorbereitung konnte der Trainer schon eine Leistungssteigerung im Team sehen. Bei 100 Prozent sei die Mannschaft aber noch nicht.

SV Mammendorf - TSV Altenstadt So., 15 Uhr

„Ein guter Start macht viel aus“, sagt Robert Kanzler, Spielertrainer beim TSV Altenstadt vor dem Auftakt nach der Winterpause. Für Altenstadt hat das Spiel gegen den direkten Konkurrenten Mammendorf (10.) eine „besondere Bedeutung“. „Ziel sind drei Punkte“, so der Trainer. In der Vorbereitung habe sich sein Team stabilisiert, berichtet Kanzler. „Wir sind rechtzeitig auf der Spur.“ Die Altenstadter haben viel ausprobiert und vor allem offensiv gearbeitet. Dabei mussten sie sich mit keinen größeren Ausfällen beschäftigen und reisen zum Auswärtsspiel mit einem vollen Kader an.  pp

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