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Die Spielvereinigung Schwabbruck/Schwabsoien will in der Kreisklasse angreifen.

Aufstieg nach starker Rückrunde

SpVgg Schwabbruck/Schwabsoien gespannt aufs Kreisklasse-Niveau

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Nach der fulminanten Relegation und dem Last-Minute-Aufstieg, darf die Spielvereinigung Schwabbruck/Schwabsoien in der kommenden Saison in der Kreisklasse 4 an den Start gehen – und dort angreifen.

„Die vergangene Spielzeit war extrem spannend. Jetzt wollen wir den Schwung, vor allem der guten Rückrunde, mitnehmen“, so SpVgg-Sprecher Andreas Köhler.

Am Kader hat sich nichts getan, es wird die gleiche Mannschaft wie in der vergangenen A-Klassen-Saison an den Start gehen. „Vielleicht tut sich aber noch was“ sagt Köhler. „Das ist aber noch nicht ganz fix“.

Zum Saisonauftakt muss die Spielvereinigung auf zwei Leistungsträger verzichten. Christoph Kögel ist nach seiner Leistenoperation noch nicht fit. Zudem fehlt Stefan Hofmann im Tor. Für ihn steht Magnus Holzmann im Kasten.

Trotzdem sind die Schwabbruck/Schwabsoier optimistisch. Mut macht die gelungene Vorbereitung. „Wir haben und hatten immer mindestens 20 Spieler im Training“, ist Köhler angetan vom Engagements seiner Mannschaft.

Zum Auftakt reist die SpVgg am Sonntag (15 Uhr) zum TSV Utting. „Zum Gegner kann ich nicht viel sagen“, so Köhler. „Aber wir sind auf das Niveau in der Kreisklasse gespannt.“sh

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