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Franziskus Reich hatte die SpVgg auf die Siegerstraße gebracht - hätte man gedacht.

Baumann mit Hattrick für Landsberg

„Der kam wie aus dem Nichts“: Schwabbruck gibt sicher geglaubten Sieg aus der Hand

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Niederlagen schmerzen immer. Besonders ärgerlich sind sie aber, wenn man das Spiel bereits in der Hand hatte, geführt hat.

Landsberg - So erging es der Spielvereinigung Schwabbruck/Schwabsoien beim TSV Landsberg. „Wir haben sehr couragiert begonnen, hatten klare Torchancen“, sagt Trainer Hubert Strobel. Franziskus Reich nutzte seine zur Führung. Doch die SpVgg leistete sich in der 29. Minute einen Ballverlust, den Wolfgang Baumann zum Ausgleich nutzte. „Der kam wie aus dem Nichts“, sagt Strobel. Noch vor der Pause war der Vorsprung aber wieder hergestellt. Nachdem Landsbergs Torwart meckerte, gab Schiedsrichter Sebastian Fleschhut einen Freistoß im Sechzehner, den Dominik Schreiber zum 2:1 nutzte.

Nach der Pause erlaubte sich die SpVgg zu viele Ballverluste und ging nicht mehr richtig ins Pressing. So kam Landsberg zum Ausgleich – erneut durch Baumann. Der machte dann auch noch das 3:2 für den TSV per Foulelfmeter. Fabian Sepp hatte zuvor den Ball im Strafraum geklärt, dabei aber auch den Landsberger Gegenspieler erwischt. Daniel Holzmann erhöhte sogar noch auf 4:2, sodass der Treffer von Alexandru Prodea zum 3:4 nur noch Ergebniskosmetik war.  kma

TSV Landsberg - SpVgg S’bruck/S’soien 4:3

Tore: 0:1 (11.) Reich, 1:1 (29.) Baumann, 1:2 (35.) Schreiber, 2:2 (62.) Baumann, 3:2 (76.) Baumann, 4:2 (78.) Holzmann, 4:3 (90.) Prodea. Schiedsrichter: Sebastian Fleschhut. Zuschauer: 40.

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