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TSV-Trainer Daniel Deli schaut „nicht nach oben, nicht nach unten“.

TSV-Trainer Daniel Deli: „Ich schaue nur auf uns“

TSV Bernbeuren muss gegen Schlusslicht Landsberg II ran

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Der TSV Bernbeuren bildet gemeinsam mit Jahn Landsberg und dem TSV Altenstadt das Mittelfeld der Fußball-Kreisliga 2. Und mittiger geht’s tatsächlich nicht.

Denn alle drei Teams haben 33 Punkte – das trennt sie fünf Punkte vom Relegationsplatz für den Aufstieg, und das distanziert sie ebenso fünf Punkte von jenem elften Platz, der sie in die Abstiegsrelegation zwingen würde. Bernbeurens Trainer Daniel Deli aber schaut weder in die eine, noch in die andere Richtung. „Ich schaue nicht nach unten, nicht nach oben. Ich schaue einfach nur auf uns“, sagt er. Und da gibt’s fürs Wochenende immer das gleiche Ziel: „Wir wollen gewinnen. Wie immer.“

An diesem Samstag soll’s endlich mal wieder gelingen. Denn aus den letzten vier Spielen sprangen gerade einmal zwei magere Pünktchen heraus. Dass nun das Schlusslicht TSV Landsberg II auf Bernbeuren wartet, ist kein Garant für drei Punkte, warnt Deli. „Gegen die unteren Mannschaften sind wir in dieser Saison nicht so gut und dominant aufgetreten, wie wir das gerne wollten.“ Vom Vorletzten Gröbenzell trennte sich der TSV zuletzt 1:1, gegen den Tabellenzwölften Eichenau setzte es sogar eine 2:3-Niederlage. Von daher nimmt er auch den TSV Landsberg II „auf jeden Fall ernst“, sagt Deli.

Er muss in Landsberg auf mindestens zwei Spieler verzichten. Fabian Hofmann fällt weiter verletzt aus, ebenso Patrick Landes. „Das tut uns nicht gut“, sagt Deli. „Patrick ist einer der besten Spieler der Liga.“ Nach einem Schlag auf den Fuß ist zudem der Einsatz von Adrian Natzeder fraglich.

Text: kma

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