Die zweite Mannschaft des VfL Denklingen möchte die Klasse halten.
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Die zweite Mannschaft des VfL Denklingen möchte die Klasse halten.

Selbstbewusst aber nicht überheblich

VfL Denklingen II startet in die A-Klasse 8 mit dem Ziel „Klassenerhalt“

  • VonRedaktion Schongau
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Die zweite Mannschaft des VfL Denklingen ist letzte Saison souverän in die A-Klasse aufgestiegen. Trotz einiger Abgänge ist der Klassenerhalt das ausgegebene Ziel.

Denklingen – Ohne Niederlage hat sich der VfL Denklingen II in der vergangenen, abgebrochenen Saison in souveräner Manier die Meisterschaft in der B-Klasse 8 geholt. das Team kam auf einen Punktekoeffizienten von 2,75 (14 Siege/2 Remis/0 Niederlagen) und lag damit klar vor allen anderen. Das sorgt bei den Spielern und auch bei Trainer Felix Pfeiffer für viel Selbstvertrauen, aber keineswegs Überheblichkeit. „Die A-Klasse wird für uns eine Herausforderung“, sagt der Coach der Bezirksliga-Reserve.

Der Aufsteiger bekam Verstärkung durch einige junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs, gleichzeitig verlor es aber auch seinen Top-Torjäger, Markus Schleich. Er hat seine Laufbahn beendet. „Das tut uns natürlich weh“, räumt Pfeiffer ein. Schleich hatte in der vergangenen Saison 16 Treffer erzielt. In der Liga lag er damit hinter Hassan Bah (25 Tore) vom SV Herzogsägmühle auf Rang zwei.

VfL Denklingen II: Hauptaugenmerk liegt auf Ausbildung der Spieler

Trotz des Abgangs seines Toptorschützen sieht Pfeiffer in seiner Truppe sehr viel Qualität, die in der Vorbereitung allerdings noch nicht Recht zu Tage trat. „In den Tests hatten wir schlechte Ergebnisse, wobei es oft gegen höherklassige Teams ging“, sagt der Trainer. Sein Hauptaugenmerk ist auf eine gute Ausbildung der Spieler gerichtet, um für die erste Mannschaft den Unterbau zu bilden. „Ich arbeite sehr eng mit dem Trainer der Ersten, Markus Ansorge, zusammen“, berichtet Pfeifer, der sich mit meiner Mannschaft vorgenommen hat, die Klasse zu halten. „Das wird schwer genug“, erwartet er harte Konkurrenz in der A-Klasse 8.

Die Liga selbst kann er nach der langen Corona-Pause noch nicht so recht einschätzen. „Das wird eine Wundertüte“, mutmaßt Pfeiffer. Einen Favoriten auf den Titel hat er vorab nicht ausgemacht. Los geht es für die Denklinger am Sonntag (13 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den TSV Rott. „Vor dem TSV hab ich großen Respekt, da werden wir gleich richtig gefordert“, sagt Pfeiffer zur Auftaktpartie gegen den Konkurrenten aus dem Landkreis Landsberg.  rh

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