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Emanuel Endl spielte bereits 2016 ein Jahr beim SC Pöcking. 

Fußball

Endl kehrt zum SC Pöcking zurück

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Große Freude beim SC Pöcking-Possenhofen: Mit Emanuel Endl kehrt ein ehemaliger Leistungsträger zum Fußball-Bezirksligisten zurück.

Pöcking „So einen Spieler kann man natürlich auch schnell integrieren“, sagt SCPP-Trainer Franco Simon. Der gebürtige Niederbayer spielte bereits zwischen Januar 2016 und Mai 2017 für die Grün-Weißen. In 37 Partien erzielte der Linksfuß immerhin fünf Treffer.

Nach dem damaligen Abstieg aus der Bezirksliga verließ Endl den Verein Richtung BCF Wolfratshausen. Dort konnte er sich im Bayernliga-Team aber nicht durchsetzen. Nach nur einem Jahr ging es weiter zum SV Aubing in die Bezirksliga Süd. Auch im Münchener Westen kam er jedoch nicht allzu oft zum Einsatz. „Es hat mit dem Trainer wohl nicht so gepasst“, mutmaßt Simon.

Endls Stammposition ist hinten links. Als Konkurrent für den zuletzt gesetzten Ferdinand Jäger sieht Simon Endl aber nicht. „Der Ferdl ist mit seinem überragenden Einsatz unverzichtbar. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass beide gemeinsam auf links spielen“, sagt Simon.

Der 28-jährige Endl, der schon seit zwei Monaten als Co-Trainer der Pöckinger U15 fungiert, ist aber nicht der einzige Neue beim Bezirksligisten. Auch Max Hartmann hat sich dem SCPP angeschlossen. Der 30-Jährige kommt vom SC Olching ans Westufer des Starnberger Sees. „Ich hoffe, dass er uns mit seiner Erfahrung im zentralen Mittelfeld weiterhelfen kann“, sagt Simon. Hartmann war 2016 einer der Helden beim SCO-Aufstieg in die Landesliga. Danach musste er studiums- und berufsbedingt jedoch zurückstecken. Inzwischen ist Hartmann Lehrer in Starnberg und wohnt in Feldafing. „Er hat noch mal richtig Lust, anzugreifen“, berichtet Simon. Zusammen mit dem endlich wieder fitten Lukas Scharfenberg, Kapitän Christoph Kunert und Tim Freiwald hat Simon nun vier starke Alternativen im defensiven Mittelfeld.

Nicht mehr dabei ist Adrian Jurkovic. Der Youngster, der erst im Spätsommer vom TuS Geretsried gekommen war, ist trotz immerhin sechs Startelfeinsätzen Richtung Kroatien abgewandert. Blaz Matisic konnte verletzungs- und berufsbedingt in dieser Saison kaum weiterhelfen (zwei Einsätze als Joker). Er sucht sich ebenfalls eine neue Herausforderung.

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