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A-Klasse 11: Höhenrain-Reserve zeigt gute Leistung mit Rumpfkader - Schäftlarn siegt in Berg

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Florian Schober: Siegte mit der SG Schäftlarn bei MTV Berg II.
Florian Schober: Siegte mit der SG Schäftlarn bei MTV Berg II. © FuPa

Die SG Schäftlarn/Baierbrunn nutzt einen Patzer der Reserve des MTV Berg zum Sieg. Der FSV Höhenrain II verliert ersatzgeschwächt gegen Wolfratshausen.

FSV Höhenrain II – TSV Wolfratshausen 2:4 (2:2)

Tore: 1:0 Brücklmeier (20.), 1:1 Steinberger (24.), 2:1 Schaller (25.), 2:2 Bakshi (27.), 2:3 Loth ET (58.), 2:4 Tokic (87.)

Es war eine vermeidbare Niederlage für die zweite Mannschaft des FSV Höhenrain. Mit 2:4 verlor die stark ersatzgeschwächte Reserve ihr Heimspiel gegen den TSV Wolfratshausen. Dabei ging es nach einer kämpferischen Anfangsphase gut los für die Gastgeber. Florian Brücklmeier erzielte nach 20 Minuten die etwas glückliche Führung für den FSV. Doch nur kurze Zeit später glichen die Wolfratshauser durch Christoph Steinberger aus. Wiederum eine Minute später trafen die Gastgeber durch Kapitän Andreas Schaller zum 2:1. Aber auch die zweite Führung hielt nur wenige Minuten. Mohammad Bakshi erzielte das 2:2. „Wir haben es zweimal vergeigt, unsere Führung auch zu behaupten“, sagte Routinier Ignaz Eisele, der als Verteidiger mit von der Partie war. Nach der Halbzeit verlor die FSV-Reserve mehr und mehr die Kontrolle. Die Konsequenz war ein Eigentor zum 2:3 durch Moritz Loth. Drei Minuten vor Schluss machte Erman Tokic den Deckel für die Gäste drauf und sorgte trotz einiger guter Gelegenheiten für Höhenrain für den TSV-Sieg. „Es wäre aufgrund unserer Chancen mehr drin gewesen“, sagte Eisele. „Aber es ist dennoch positiv, wie gut wir auch mit einem Rumpfkader mithalten können.“

MTV Berg II – SG Schäftlarn 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Gorski (80.)

Es war eigentlich ein klassisches 0:0-Spiel zwischen der Reserve des MTV Berg und der SG Schäftlarn/Baierbrunn. Doch eine Berger Fehlerkette entschied am Ende eine Partie, die weder Gewinner noch Verlierer verdient hatte. „Wir waren nicht zielstrebig genug im Spiel nach vorne“, bemängelte Bergs Trainer Djoko Kalaba. Dass es die Nachbarn aus Schäftlarn nennenswert besser machten, konnte er allerdings auch nicht behaupten. Es war ein Spiel ohne große Chancen und ohne viele Highlights. Dafür gab es am Lohacker eine Menge Zweikämpfe zu begutachten. Erst nach 80 Minuten Kampf und Krampf schaffte es ein Schäftlarner, sich außen gegen drei MTV-Verteidiger durchzusetzen. Die anschließende Flanke landete über Umwege bei Nico Gorski, der das goldene Tor erzielte. „Wir müssen weiter an uns arbeiten und schnell den Bock umstoßen“, sagte Coach Kalaba. (tao)

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