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Marcel Höhne trifft in der Regel mindestens in jedem zweiten Spiel.
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Marcel Höhne trifft in der Regel mindestens in jedem zweiten Spiel.

Platzt der Knoten bei Topstürmer Marcel „Marci“ Höhne?

MTV Berg Topstürmer Marcel Höhne mit Ladehemmung

  • vonTobias Huber
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MTV Berg lechzt nach Revanche nach dem 2:3 im Ligagspiel gegen den BCF Wolfratshausen. Gelingt ihnen nun im Ligapokal die Wiedergutmachung? 

BergEr ist ein Berger durch und durch. Seit einigen Jahren ist Marcel Höhne als Spieler und Torschütze kaum noch wegzudenken beim MTV. „Mir macht es einfach Spaß, mit meinen Freunden in einer Mannschaft zu spielen“, sagt der 24-Jährige.

Die Bilanz der vergangenen fünf Jahre Bezirksliga ist beeindruckend. In 91 Partien traf Höhne 54-mal für den MTV Berg. Der Stürmer trifft also im Schnitt mindestens in jedem zweiten Spiel. Umso erstaunlicher ist es, dass Höhne in den drei Begegnungen seit dem Restart leer ausgegangen ist. „Der Knoten wird bald wieder platzen, da bin ich mir ganz sicher“, sagt er. Zuletzt musste Höhne sogar öffentliche Kritik von Trainer Wolfgang Krebs einstecken. „Damit kann ich leben. Mein Auftritt gegen Raisting war auch nicht gut“, äußert sich der Stürmer selbstkritisch.

Marcel Höhne bleibt seinem Heimatverein treu

Der gebürtige Berger und Sohn des früheren MTV-Akteurs Erich Höhne begann beim MTV das Fußballspielen. In der Jugend verbrachte er zudem drei Jahre bei der FT Starnberg 09. „Die Ausbildung dort hat mich sehr weitergebracht“, erinnert sich Höhne, der mit Sicherheit auch das Potenzial für höhere Aufgaben hätte. „Angebote gab es immer mal wieder. Aber ich habe mich immer dazu entschieden, bei meinen Freunden in Berg zu bleiben“, sagt Höhne, der in München lebt und in Augsburg Betriebswirtschaftslehre studiert.

Mit seinen Spezln möchte Höhne am Samstag ab 14 Uhr die negativen Liga-Erlebnisse vergessen machen und im Ligapokal beim BCF Wolfratshausen erfolgreich sein. „Wir sind heiß darauf, es besser zu machen als beim 2:3 in der Liga vor einigen Wochen“, sagt Höhne.

MTV Berg schwor sich im Trainingslager ein

Im vom Frühjahr in den Herbst verschobenen Trainingslager am Gardasee schworen sich die Berger am vergangenen Wochenende auf die noch ausstehenden Aufgaben ein. Unter anderem spielen sie auch noch am Dienstag das letzte Ligaspiel des Jahres zu Hause gegen den 1. FC Penzberg (20 Uhr). „Wir denken aber nur von Spiel zu Spiel“, sagt Trainer Wolfgang Krebs.

Mit dem BCF wartet auf den MTV eine knifflige Aufgabe zum Start in den Ligapokal. Der ehemalige Bayernligist hat seit dem Neustart alle Begegnungen gewonnen. „Wir sind mit Sicherheit nicht der Favorit, wollen sie aber noch mehr ärgern als beim letzten Mal“, sagt Krebs, der noch um den Einsatz des zuletzt angeschlagenen Kapitäns Tim Kayser bangt.  (Tobias Huber) 

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