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In den Fokus könnte SCPP-Torwart Ken Weid rücken gegen die beste Offensive der Liga aus Eichenau. 

Vorläufiges Saisonfinale

Pöcking hofft auf Schützenhilfe für den direkten Aufstieg

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Es geht um alles für den SC Pöcking-Possenhofen. Im vorläufigen Saisonfinale beim FC Eichenau ist der SCPP aber auf Schützenhilfe angewiesen, will er den direkten Aufstieg packen.

Als der SC Pöcking-Possenhofen zum Auftakt in die Rückrunde dreimal verlor, hatte Trainer Franco Simon kaum mehr Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bezirksliga. Nach der 1:3-Niederlage bei der FT Jahn Landsberg sagte er, dass die Mannschaft sich jetzt darauf beschränken solle, „nicht zu weit nach hinten zu fallen“. Doch anschließend ging es aufwärts beim SCPP, und es folgten 16 Punkte aus sieben Spielen. Am Samstag hat Pöcking die Chance, beim FC Eichenau doch noch den direkten Aufstieg zu bewerkstelligen (15 Uhr, Budrioallee).

Die Relegation hat Simons Team bereits sicher, allerdings ist die Meisterschaft nur durch Schützenhilfe möglich. Tabellenführer TSV Peiting hat einen Punkt Vorsprung auf den SCPP. „Wir müssen hoffen, dass Aich gegen Peiting punktet“, sagt der Coach. Auch das Spiel seines Teams sieht Simon nicht als Selbstläufer. „Auch wenn es für Eichenau um nicht mehr viel geht, werden sie alles geben.“ Nach schwacher Rückrunde muss die beste Offensivmannschaft der Liga (52 Tore) sicher in die Abstiegsrelegation. „Ich habe schon mitbekommen, dass Peiting versucht, Eichenau mit Bier zu motivieren“, sagt Simon. Dies tat der FCE auf seiner Facebook-Seite kund. „Dabei sollten sie eigentlich Kräfte für die anstehende Relegation sparen“, meint Simon. Allerdings kennt der Pöckinger Übungsleiter den sportlichen Ehrgeiz der Gastgeber. „Sie wollen immer gewinnen und werden uns das Leben mit Sicherheit sehr schwer machen. Wir müssen mit einer Topeinstellung nach Eichenau fahren.“

Nicht mit von der Partie sein wird der verletzte Timo Pröbstl, der kurz nach seiner Genesung wieder länger ausfällt. „Ein herber Verlust auch mit Hinblick auf mögliche Relegationsspiele“, sagt Simon. „Wir werden das nötige Glück brauchen, um ebendiese zu verhindern.“

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