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Der frühere Angreifer des SC Fürstenfeldbruck, Karol Kopec, erzielte für die Emmering-Reserve einen Doppelpack gegen den SC Wörthsee. 

A-Klasse 2 Zugspitze Kompakt

Pentenried verliert zu hoch - Stockdorf überzeugt - Kopec schießt Wörthsee ab

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Der TV Stockdorf hat erneut ein Schützenfest gefeiert. Der TSV Pentenried ist noch nicht so recht in der neuen Saison angekommen. Wörthsee fehlt das Glück. Die Partien der Teams aus dem Landkreis Starnberg im Überblick.

Ethnikos Puchheim – TV Stockdorf 0:5 (0:2)

Tore:0:1 Wagner (10.), 0:2 Sieblitz (30.), 0:3 Wiesmayr (64.), 0:4 Sieblitz (70.), 0:5 Sieblitz (77.) –Bes. Vorkommnis:Stockdorfs Moritz Sieblitz scheitert mit einem Foulelfmeter an Puchheims Torwart Michael Micka (71.)

Die Ereignisse beim TV Stockdorf haben sich wiederholt. Die Mannschaft von Coach Korbinian Halmich gewann wie schon zum Saisonauftakt wieder mit 5:0. Den Torreigen eröffnete Tobias Wagner. Zuvor waren die Gäste auf dem sonnigen Nebenplatz nicht gut in die Partie gekommen. Nach der Trinkpause traf erstmals Moritz Sieblitz. 

Von Ethnikos kam in dieser Phase nicht sonderlich viel, doch kaum hatten die Teams die Seiten gewechselt, drehten die Hausherren auf. „Da hatten wir 15 Minuten lang eine Schwächephase“, sagte Halmich. Das 3:0 erlöste die Turner. In der Folge ließ der TV etliche Chancen ungenutzt. Unter anderem vergab Sieblitz, dem noch zwei Tore gelangen, beim Stand von 4:0 einen Foulelfmeter.

TSV Gernlinden –
TSV Pentenried 6:0 (2:0)
Tore: 1:0 Heddrich (31.), 2:0 Schwartz (44.), 3:0, 4:0, 5:0 Heller (51., 56., 67.), 6:0 Hartmann (90.+1)

„Die hohe Niederlage kratzt natürlich schon ein bisschen am Ego, wenn der Gegner nicht so viel stärker war“, sagte Pentenrieds Trainer Daniele Rachella nach dem 0:6 in Gernlinden. „Das war bei weitem nicht so klar, wie es auf dem Papier aussieht.“ In den ersten 20 Minuten kam sein Team durch Moritz Langer und Tony Stemmer mehrfach zu guten Möglichkeiten. „Da müssen wir 2:0 oder 3:0 führen, dann ist die Sache durch“, so Rachella. 

Doch es war Gernlinden, das dank eines Fernschusses (Rachella: „Ob der den so jemals noch mal trifft?“) und eines direkt verwandelten Freistoßes mit einer 2:0-Führung in die Pause ging. In Halbzeit zwei mussten die Römerfelder mehr riskieren – und fingen sich prompt die Kisten hinten. Mit drei Treffern binnen gut einer Viertelstunde machte Gernlindens Markus Heller Pentenried fast im Alleingang den Garaus.

SC Wörthsee –
FC Emmering II 1:3 (1:3)
Tore: 0:1 Kopec (14.), 0:2 Kopec (21.), 0:3 Fuchsberger (28./FE), 1:3 Kirchmeier (41.) –Gelb-Rot: Freymann/Wörthsee (78., wdh. Foulspiel)

Mit viel Glück hätte der SC Wörthsee seinen Saisonauftakt zumindest ordentlich gestalten können. David Kirchmeier hatte in der Schlussphase gegen Emmerings Reserve den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Hätte er nach seinem zwischenzeitlichen 1:3 sein zweites Tor nachgelegt, wäre es noch mal spannend geworden. „Aber es wäre vielleicht auch nicht ganz verdient gewesen, wenn wir einen Punkt mitgenommen hätten“, gab SC-Trainer Michael Weidinger zu. 

Mit dem Auftritt seiner Elf in Halbzeit zwei konnte er zufrieden sein. „Da war es ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten.“ Wörthsee vergab die Punkte vor dem Seitenwechsel. „Wir haben die ersten 30 bis 40 Minuten keinen Fuß auf den Platz bekommen“, sagte Weidinger. Der FCE ließ sich nicht zweimal bitten und nutzte seine Überlegenheit zu drei Toren.  mg

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