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Mannschaftsbild: TSV 1847 Weilheim

Niederlage in der Nachspielzeit

Bittere Niederlage für den TSV Weilheim

TSV Weilheim - Es war bitter für den TSV Weilheim. „90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft“, sagte Co-Trainer Matthias Lumma.

Aber nach 92 Minuten fiel erst ein Tor – und zwar für Krün. Damit behielt der Aufsteiger die drei Punkte für sich. Weilheim hatte es verpasst, bis dahin den Sack zuzumachen. „Wir hatten richtig viele Chancen“, sagte Lumma. Allein dreimal standen TSV-Spieler allein vorm Tor. „Sie hätten am Sechzehner nur noch reingehen müssen, aber dann wurde überhastet abgeschlossen.“ Und wenn Weilheim doch mal gut zielte – dann war Krüns Torwart, Florian Schandl, zur Stelle. Und so kam es, wie es kommen musste: In der 92. Minute segelte ein Freistoß von Krün vor das TSV-Gehäuse, und Martin Ceeh köpfte ein. Frustriert war Lumma trotzdem nicht. „Wir haben eine sehr gute Leistung abgeliefert. Ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagte er und gab sich optimistisch: „Wir werden weitermachen wie bisher, dann kommen die Tore von ganz allein.“

Quelle: fussball-vorort.de

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