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Es sind noch drei Spiele für Penzberg bis zur Winterpause.

„Wir müssen uns jetzt halt durchmogeln“

FC Penzberg erwartet gebeuteltenFC Anadolu

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Mit großen Schritten geht es in der Bezirksliga Süd auf das Ende der Hinrunde zu. Nur noch drei Spiele stehen beim FC Penzberg bis zur Saisonhalbzeit auf dem Programm.

Dabei trifft der FCP auf zwei Gegner aus dem Tabellenkeller. Überraschend weit hinten liegt der FC Anadolu Bayern, der an diesem Samstag in den Nonnenwald kommt.

Das Team aus der Landeshauptstadt hatte nach der Vizemeisterschaft vor zwei Jahren und zuletzt Rang vier erneut einen Spitzenplatz im Visier. Der Umbruch bei Anadolu mit zahlreichen Abgängen und sieben neuen Spielern klappte aber überhaupt nicht. In den ersten sechs Spielen holten die Münchener nur einen einzigen Sieg. Nach dem kuriosen 5:5 vor zwei Wochen gegen Wolfratshausen nahm FC-Coach Gökhan Saatci seinen Hut. Als neuen Trainer holte Anadolu mit Andreas Koch seinen Vorgänger zurück. Mit Koch gab es gleich einen 3:1-Erfolg gegen Aubing, eine Woche später folgte aber eine 1:3-Niederlage in Raisting. „Spielerisch sind sie aber ähnlich stark wie Kosova“, warnt FCP-Trainer Martin Wagner sein Team davor, die Münchener auf die leichte Schulter zu nehmen. Zur Erinnerung: Gegen den FC Kosova reichte es für den FCP zuletzt nur zu einem Unentschieden. Personell schaut es nach wie vor nicht gut aus. Neben Keeper David Salcher fallen auch weiterhin Sepp Siegert, Christian Lautenbacher und Florian Himmelstoß verletzt aus. Michael Oberpriller ist im Urlaub. Dafür kehrt aber Aleks Simic in den Kader zurück. „Wir müssen uns jetzt halt durchmogeln, bis die Verletzten wieder zurück sind“, sagt Wagner, der die taktische Ausrichtung der Vorwoche beibehalten wird. Das heißt: Maximilian Panholzer und Maximilian Kalus bilden die Doppel-Sechs. „Das haben beide gut gemacht“, so Wagner.  rh

Zum Spiel

Anstoß: Samstag, 15.30 Uhr, Nonnenwaldstadion an der Karl-Wald-Straße in Penzberg

FC Penzberg: Vogel – Hiry, Buchner, Wirtl, Wiedenhofer, Panholzer, Poplacean, Huber, Samir Neziri, Krämer, M. Kalus/Simic, Sabir Neziri, Lajqi, Dzambas, Wolff (TW)

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