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Die Huglfinger wollen den nächsten Sieg auf dem Weg in Richtung Kreisklasse. 

Auch für Wessobrunn zählt nur Sieg

Huglfings Trainer nimmt weitere Nervenschlacht in Kauf

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Die Anspannung steigt: Zwei Spieltage vor Saisonende haben der SC Huglfing in der A-Klasse 6 sowie der SV Wessobrunn in der A-Klasse 8 beste Aussichten auf auf einen der beiden ersten Plätze.

SC Huglfing

Vergangene Woche lieferten die Huglfinger eine Partie ab, die das Nervenkostüm ihres Trainers Anton Heichele auf das Äußerste beanspruchte. Mit 0:2 und 2:4 lag seine Mannschaft beim ASV Antdorf II hinten, ehe sie durch zwei Treffer in der Nachspielzeit noch mit 5:4 die Oberhand behielt. Damit übernahm der SC in der A-Klasse 6 die Tabellenführung. Was für Coach Heichele aber mindestens genauso wichtig ist: „Ich bin mir sicher, dass dieser Sieg der Mannschaft einen Schub geben wird.“ Großartig motivieren wird er seine Schützlinge für das Heimspiel am Sonntag gegen den FC Mittenwald (15 Uhr) deshalb nicht müssen. Wenn das Ergebnis stimmt, würde der SC-Coach sogar eine weitere Nervenschlacht in Kauf nehmen. „Lieber wäre es mir aber, wenn wir das mit 2:0 runterspielen“, so Heichele. Für Gegner Mittenwald ist die Saison gelaufen. Mit dem 3:0 gegen Söchering vergangene Woche hat der FC den Klassenerhalt geschafft. Spätestens seit dem Duell bei den ebenfalls geretteten Antdorfern wissen die SC-Kicker jedoch, dass sie keinen Gegner im Vorbeigehen schlagen.

SV Wessobrunn

Die interessanteste Partie dieses Spieltags in der A-Klasse 8 wird am Sonntag wenige Kilometer von Wessobrunn entfernt ausgetragen. Dort erwartet der Tabellenzweite TSV Rott den um einen Punkt besseren Spitzenreiter SV Hohenfurch. „Mich interessiert aber nur unser eigenes Spiel“, sagt Wessobrunns Trainer Stephan Kopp, dessen Mannschaft zeitgleich um 15 Uhr den SV Prem empfängt. Die Marschroute ist klar: „Es zählt nur ein Sieg, und wenn es ein 1:0 in der 95. Minute ist“, so Kopp. Die Premer befinden sich Tabellenmittelfeld und haben den Klassenerhalt geschafft. Das macht die Aufgabe für die Wessobrunner nach Ansicht ihres Trainers nicht einfacher: „Die Premer stecken nie auf. Die werden dieses Spiel nicht einfach abschenken.“ Obendrein tut sich sein Team vor allem gegen die vermeintlich Kleinen in dieser Saison schwer, wie die jüngsten Partien gegen die Kellerkinder Altenstadt II und Finning II beweisen, die jeweils 1:1 endeten. Immerhin hat sich die Personalsituation entspannt. Lediglich hinter dem Einsatz von Benjamin Wild steht noch ein Fragezeichen.  ssc

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