Künftig nur noch Spieler: Marco Hiry (r.) war mit Maximilian Kalus vergangene Saison auch Trainer des FC Penzberg.
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Künftig nur noch Spieler: Marco Hiry (r.) war mit Maximilian Kalus vergangene Saison auch Trainer des FCP.

Futsal: Regionalliga künftig mit 13 Mannschaften

FC Penzberg mit neuem Trainer und neuem Torhüter

  • vonRoland Halmel
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Wenn der FC Penzberg in die neue Regionalliga-Saison startet, gibt es einige Neuerungen. Das betrifft auch das Personal.

Penzberg – Mitten im Hochsommer erwartet man eigentlich keine Titelkämpfe in der Halle. Im Futsal wird diese Woche aber der deutsche Meister ermittelt. In der Sportschule Wedau in Duisburg werden zehn Mannschaften, darunter der SSV Jahn Regensburg Futsal mit Philipp Ropers aus Dießen (wir berichteten) und Titelverteidiger TSV Weilimdorf, beide Gegner des FC Penzberg in der Regionalliga Süd, um Meisterehren kämpfen.

FC Penzberg: Maximilian Kalus und Marco Hiry künftig nicht mehr Spielertrainer

In der Liga soll es ab Oktober wieder losgehen. Beim FCP laufen bereits die Vorbereitungen. Einige personelle Entscheidungen sind beim letztjährigen Aufsteiger, der die abgebrochene Saison auf Platz sieben beschloss, bereits gefallen. Maximilian Kalus und Marco Hiry, die als Spielertrainer fungierten, können sich in Zukunft ausschließlich auf das geschehen auf dem Feld konzentrieren. Mit Fatih Topcu (FC Grün-Weiß Ingolstadt) bekommen die Penzberger einen neuen Trainer. Maximilian Berwein, Suheil Amadodin, Davor Antunovic und Mustafa Menzil werden künftig nicht mehr für den FCP auflaufen. Die Gespräche mit Neuzugängen laufen bereits. „Da gibt es in den nächsten Wochen mehr zu sagen“, erklärt Kalus. Eine Zusage haben die Penzberger bereits erhalten: Keeper Christian Utmälleki vom FC Deisenhofen wechselt nach Penzberg. „Er ist ein super Futsal-Torhüter, deshalb sind wir sehr froh, dass er zu uns kommt“, sagt Kalus, der in den ersten zehn Partien der vergangenen Saison zu den Aushilfskeepern gehörte, da die Penzberger ohne gelernten Torhüter auflaufen mussten.

Futsal: Regionalliga wird auf 13 Mannschaften aufgestockt

Auch in der Regionalliga wird sich einiges ändern. Sie wird von zehn auf 13 Mannschaften aufgestockt. Mehr Spieltage gibt es deshalb aber nicht. „Wir spielen gegen jeden Gegner nur einmal mit sechs Heim- und sechs Auswärtspartien“, berichtet Kalus. Die Einteilung, gegen wen die Penzberger zu Hause oder in der Fremde antreten werden, übernimmt der Süddeutsche Fußballverband. Bis zum Trainingsauftakt der Penzberger Futsaler, deren Traum es ist, einmal um die deutsche Meisterschaft zu spielen, wird es noch etwas dauern.

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