Hambacher Forst: Nach Tod des Journalisten fordern Aktivisten sofortigen Abbruch des Einsatzes

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Und schon wieder hat’s geklingelt: Die Söcheringer (in gelben Trikots) kassierten beim FC Penzberg eine 2:7-Abfuhr. Damit können sie Platz zwei nicht mehr erreichen.

Antdorf II bekommt ebenfalls sieben Gegentore

Söchering mit sieben Gegentoren raus aus dem Aufstiegsrennen

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Der SV Söchering wird auch diese Saison den Aufstieg nicht schaffen. Nach der krachenden 2:7-Niederlage beim FC Penzberg II haben die Söcheringer keine Chance mehr, den zweiten Platz noch zu erreichen. VTA Garmisch-P. konnte ebenfalls siebenmal zuschlagen.

FC Penzberg II 7
SV Söchering 2

Tore: 0:1 (8.) Taffertshofer, 1:1 (31.) Kosova, 2:1 (51.) Grünzinger, 3:1 (53.) Kosova, 3:2 (55.) Weber, 4:2 (71.) Kosova, 5:2 (77.) Menzil, 6:2 (82.) Menzil, 7:2 (85.) Öztemur

In der ersten Hälfte lieferten sich beide Mannschaften noch ein Duell auf Augenhöhe, was auch im Ergebnis (1:1) seinen Ausdruck fand. Nach dem Wechsel waren die Gastgeber aber die weitaus bessere Mannschaft. „Wir hatten die reifere Spielanlage, aber vielleicht ist der Sieg ein bisserl zu hoch ausgefallen“, so die Einschätzung von Penzbergs Trainer Harald Schneeweiss. „Wir wollten gegen Unterammergau ein schönes Endspiel um Platz zwei. Das gibt’s jetzt nicht mehr“, so Peter Kramer, Sportlicher Leiter der Söcheringer. Sehenswert war vor allem das Penzberger 2:1, als Max Grünzinger einen Freistoß aus über 30 Metern unter die Latte hämmerte. Nach dem 4:2 der Hausherren war laut Söcherings Kramer der Widerstand bei seiner Mannschaft gebrochen. Die Penzberger erzielten noch weitere drei Treffer, „einer schöner herausgespielt als der andere“, so Schneeweiss. 

ASV Antdorf II 4
VTA Garmisch-P. 7

Tore: 1:0 (4.) A. Streicher, 1:1 (6.) Kücük, 2:1 (8.) A. Streicher, 3:1 (10.) Wolf, 3:2 (23.) Kücük, 4:2 (29.) A. Streicher, 4:3 (34.) Kournaz, 4:4 (37.) Kournaz, 4:5 (59.) Kournaz, 4:6 (60.) Soysal, 4:7 (71.) Soysal (Elfmeter)

Das Ergebnis interessierte Antdorfs Trainer Anton Panholzer nur am Rande. „Das Wichtigste war, dass wir angetreten sind.“ Zweimal in dieser Saison hatte die ASV-Reserve bereits absagen müssen, beim dritten Mal würde sie aus der Wertung genommen und müsste absteigen. Gegen die Garmischer traten die Gastgeber laut Panholzer „mit dem allerletzten Aufgebot“ an. So kam Anton Streicher nach fünfjähriger Pause zu einem unvermutetem Comeback. Die Reaktivierung Streichers lohnte sich aber: Der Routinier zeichnete für drei der vier Antdorfer Treffer verantwortlich. In der ersten Hälfte hielt der ASV noch gut mit und führte mit 3:1 und 4:2. „Dann aber war’s vorbei“, so Panholzer. 

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