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Kapitän Maximilian Kalus und der FC Penzberg wollen im Derby gegen den zwei Klassen tiefer angesiedelten Stadtrivalen Selbstvertrauen für die Liga tanken.

Erstes Stadt-Derby seit fünf Jahren

„Was gibt es Schöneres?“ Penzberg im Derby-Fieber 

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Das letzte Duell in einem Pflichtspiel liegt schon über fünf Jahre zurück. Damals spielten der FC Penzberg und der ESV Penzberg noch gemeinsam in der Kreisklasse. In der Zwischenzeit haben sich die Wege der beiden Stadtrivalen jedoch getrennt.

Der FC spielt mittlerweile zwei Klassen höher in der Bezirksliga. Am Mittwoch gibt es ein Wiedersehen, wenn die Eisenbahner den Stadtrivalen im Halbfinale der Spielgruppe Mitte im Totopokal empfangen (19 Uhr). „Was gibt es Schöneres als ein Derby“, so FCP-Coach Thomas Dötsch, der dieser Partie entgegenfiebert. Auch sein ESV-Trainerkollege Stefan Korpan ist voller Vorfreude auf dieses prestigeträchtige Duell: „Ich hoffe auf ein schönes Spiel mit vielen Zuschauern.“

Beide Trainer stellen aber klar, dass die Liga gegenüber dem Pokal Priorität habe. Das bedeutet, dass Korpan zwei angeschlagene Spieler schont. Insgesamt fehlen beim ESV damit vier Stammkräfte. Doch auch der FCP ist nicht komplett. Neben den Verletzten Tasso Fytanidis und Sepp Siegert muss Coach Dötsch auf vier Urlauber verzichten. Tobias Danner hat sich zudem berufsbedingt für sechs Monate nach Indien verabschiedet. „Wir wollen uns Selbstvertrauen für die Liga holen“, lautet die Marschroute von Dötsch, dessen Team in der Bezirksliga noch sieglos ist.

Das Gleiche gilt auch für die Eisenbahner in der Kreisklasse. „Wir sind Außenseiter, wollen uns aber gut präsentieren“, so Korpan, der von seiner Elf ein diszipliniertes Auftreten erwartet. „Wer weiß, vielleicht gelingt uns dann wieder eine Überraschung wie gegen Habach.“ FC-Trainer Dötsch erwartet heftige Gegenwehr: „Ich denke, es wird ein heißer Fight.“  

rh

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