Nullnummer im direkten Duell

WSV Unterammergau und ASV Eglfing vergeben zahlreiche Chancen 

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Gegen Unterammergau hatten die Eglfinger zuletzt dreimal in Folge verloren, so gesehen war das torlose Remis schon ein Fortschritt.

Unterm Strich betrachtete ASV-Trainer Dennis Destek das Ergebnis als leistungsgerecht. Dabei wäre durchaus mehr möglich gewesen für sein Team. Vor allem in der ersten Hälfte hatten die Eglfinger einige hervorragende Möglichkeiten. Die beste vergab Simon Fettal, der nach wenigen Minuten aus kurzer Distanz am gut aufgelegten WSV-Torhüter Marco Diroma scheiterte. 

Auch Anton Bach hatte den Führungstreffer für die Gäste auf dem Fuß. Nach dem Wechsel gestalteten die Gastgeber, die im ersten Abschnitt laut Destek nicht sonderlich aktiv waren, die Partie ausgeglichener. Mitte des zweiten Abschnitts hatten die Eglfinger Riesenglück, als ein Unterammergauer freistehend danebenköpfte.

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